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Kategorie: Handy
13. Mai 2009

Nachdem das Nokia N97 im letzten Jahr mit Pauken und Trompeten im deutschen Handymarkt einschlug, werden nun ganz andere Stimmen laut.

Das man mit Handys telefonieren kann, weiß jeder, ebenso das man mit ihnen mobil ins Internet gehen kann. Beides gut miteinander kombiniert, ergibt Telefonie übers Internet. Und genau das ergibt den Grund, das nun einige Mobilfunkanbieter ihren Unmut laut bekunden. Allem voran gilt der Ärger dem Nokia N97, das Flaggschiff von Nokia.

Telefonieren übers Internet bringt den Mobilfunkanbieter kein Geld in die Kasse, denn sie verdienen an den Gesprächen nichts. Das Fass zum überlaufen dann brachte die Ankündigung seitens Nokia, künftig mit dem Internet-Telefon Dienst Skype zusammen zu arbeiten. Das brachte natürlich besorgte Gesichter bei den Mobilfunkanbieter hervor.

Nokia N97 - das Handy, mit dem vorinstallierten Voice over IP Clienten

In den Medien las ich sogar von einem Boykott des neuen Nokia N97, weil in dem Handy ein Voice over IP Client vorinstalliert ist, der es natürlich problemlos ermöglicht, über Skype und anderen VoIP-Anbieter im Rahmen einer Datenflatrate oder in einem WLAN kostenlos Telefongespräche zu führen.

Aber da nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wurde, bestätigte T-Mobile gestern, dass sie aktuelle Nokia Handys dennoch in ihr Angebot aufnehmen werde. Allerdings teilten sie auch mit, dass sie den Skype Dienst innerhalb des T-Mobile Netzes blockieren werden, da er -angeblich- das Netz zu stark belaste.

Vodafone steht dem in nichts nach und verkündete, einen neuen (teureren) Sondertarif ihre Kunden so trotzdem das telefonieren über VoIP zu ermöglichen.

Es ist wie überall, Geld regiert die Welt. Aber wie gut, dass es genügend andere Anbieter gibt, die vielleicht mit mir schmunzeln und sich über Kundenzuwachs freuen.    [...mehr]


Kategorie: Allgemein
3. November 2008

Auf dem PC gehören Messenger-Dienste zu den angesagtesten Tools. Auf dem Handy dominiert nach wie vor die gute, alte SMS. Telekommunikations-Anbieter Vodafone möchte das ändern. Bis Ende Januar 2009 bietet die Firma die gratis Nutzung von Instant-Messenger-Clienten auf Handys an.

Vodafone: Messenger-Dienste gratis auf dem Handy nutzen©flickr/dan taylor

Leider wird der neue Dienst nur von wenigen Handys bewältigt. Hoffentlich bessert Vodafone da nach.

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Kategorie: Verträge
13. August 2008

Vodafone Zentrale in Düsseldorf © wikipedia / Raimond SpekkingWie vor kurzem schon T-Mobile, hat jetzt auch Vodafone das Angebot seiner UMTS-Datenflatrate eingeschränkt.

Aus Angst vor einer Konkurrenzsituation mit eigenen Internetprodukten hat das Unternehmen P2P Verbindungen und Instant Messenger in seinen Tarifen “Mobile Connect” und “Mobile Connect Flat” gesperrt. Zusätzlich wird noch die Download Geschwindigkeit begrenzt. Wenn ihr mehr als fünf Gigabyte Traffic im Monat verzeichnet, könnt ihr nur noch mit 64 Kilobit pro Sekunde herunterladen.

Das ist… wie soll ich es am besten ausdrücken… also gerade im Zeitalter von Laptops mit UMTS-Karten und “EMail 4 everyone”-Iphone ist das… Vodafone Mobile Connect © flickr / DarkSideXals würde man einem Heer von Astronauten, die den Weltraum erkunden wollen, Raketentechnologie aus dem 2. Weltkrieg zur Verfügung stellen. Die kommen damit gerade mal bis zum Orbit. Analog werden Vodafone-Kunden wohl in Zukunft nicht sonderlich viel Freude an ihren “Mobile-Connect“-Verträgen haben.

Somit werden der Entwicklung einer neuen Technologie durch das antiquierte Verhalten eines Großkonzerns mal wieder Steine in den Weg gelegt. Schön, dass sich in bestimmter Hinsicht eben doch nichts ändert…

Quelle: inside-handy

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Kategorie: Handy
21. Juli 2008

Das Vodafone Test & Innovation Center in Düsseldorf setzt neue Maßstäbe in der Entwicklungsförderung und im Bereich neuer Innovationen. Es gibt viele Ideen da draußen, es wäre schade diese nicht realisieren zu können, nur weil das Budget der Jungunternehmen nicht ausreicht. In Düsseldorf können sich kleine Firmen das technische knowhow zu Nutze machen. Ein Wissen das sich Vodafone in zehn Jahren harter Forschung erarbeitet hat.

Auf 7.000 Quadratmetern sind alle technischen Geräte vertreten, die man zum Testen von Soft- und Hardware benötigt. Wie zum Beispiel: teure Messgeräte und komplexe Testsysteme, die als Investition für kleine Firmen kaum erschwinglich wären und somit ein unüberwindbares Hindernis darstellen. So können diese mehr Marketing-Jobs schaffen, um ihre Marke plakativer zu machen.

Weltweit gibt es nur zwei weitere dieser Hightech-Zentren.

Die Anfrage ob Funktionen von Microsoft nicht auch in Mobilfunkgeräte integriert werden können ist hoch. Jeder ist mit der Bedienbarkeit der Microsoft Benutzeroberfläche vertraut, weshalb Vodafone eng mit Microsoft zusammenarbeitet um den Bedienkomfort weiter zu verbessern. Sozusagen eine Symbiose zwischen Computersoftware und einem Mobilfunkgerät, wo zahlreiche neue Vodafone-Jobs entstanden sind. Mit der Direct Push Funktion lassen sich schnell Informationen eingeben oder abrufen. Durch das berühren der Benuteroberfläche (Bildschirm).

Mittlerweile kann man bereits viele Microsoft Applikationen nutzen. Unter anderem ist das anschauen von Powerpoint Präsentationen möglich. Ideen die man auf dem Weg zur Arbeit hat, sind schnell eingegeben und am Arbeitsplatz leicht auf den Computer übertragbar. Dadurch das immer mehr Microsoft Programme auf Mobilfunkgeräten verfügbar sind, lassen sich diese leicht mit dem Computer abgleichen.    [...mehr]


Kategorie: Allgemein
13. April 2008

“Make the most of now!” - mit diesem Slogan wirbt der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter Vodafone seit geraumer Zeit für seine Dienste. Laut der dpa kam der Netzbtrieb von Vodafone am Donnerstag teilweise für mehrere Stunden zum Erliegen. Ergebnis: Für Kunden hieß es erst einmal “make nothing right know!”

handy_vodafone_branding©flickr/dan taylor

Verursacht wurde der “punktuelle Ausfall” (Zitat einer Konzersprecherin) wohl dadurch, dass bei den Wartungsarbeiten von einem zentralen Computer geschlampt wurde. Der fiel aus und riss Teile des Netzes mit sich.

Der Konzern überlegt jetzt, Informationen zu Störungen im Internet zu veröffentlichen, damit uninformierte Situationen wie die am Freitag ausblieben.    [...mehr]