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Kategorie: Allgemein
5. Mai 2008

Langsam kommt Bewegung in den Markt für Handy-TV! Sowohl in den USA, als auch in Europa starten Mobilfunkunternehmen ernsthafte Versuche, die Applikation endlich auch beim Verbraucher zu etablieren. Die Zeit der Testphasen und Formatrangeleien scheint überstanden.

handy_tv©flickr/Clemson

In Asien schon normal – bei uns noch in den Startlöchern: mobiles TV

AT&T startet mobiles TV-Angebot in den USA

Der Dienst des Mobilfunkbetreibers AT&T Wireless aus den USA wird zehn TV-Kanäle umfassen und 15 Dollar pro Monat kosten. Mit dabei sind sogar Filme von Sony Pictures. AT&T hat über 71,4 Millionen Mobilfunkkunden, hier könnte sich die Umstellung also auch finanziell rentieren.

Europa wappnet sich für die Einführung
In Deutschland wird es einen entsprechenden Dienst geben, der von Mobile 3.0 gestartet wird. Auch Frankreich und Großbritannien planen in Richtung Mobile TV – offensichtlich ist das Potential dieses Format und vor allem die schier unendliche Zahl der Handy-Nutzer auch bis zu uns vorgedrungen. Wie www.telefonpreis bereits berichtete, haben sich die Platzhirsche mit DVB-H endlich auf einen gemeinsamen Handy-TV-Standard geeinigt.

In Japan ist Handy-TV übrigens bereits möglich. Da gibt es 20 Millionen Mobilfunkgeräte, die mit entsprechenden Receivern ausgestattet wurden, in Südkorea sind es 8,2 Millionen.

Bis zu dieser Resonanz haben wir natürlich noch einen weiten Weg vor uns – Trotzdem schön, dass auch bei uns langsam realisiert wird: Handy TV ist eine Technologie der Zukunft!    [...mehr]


Kategorie: Allgemein
2. Mai 2008

Es sollte den Mobilfunkanbietern das ganz große Geld bringen – das Handy-Fernsehen! Doch wie schon sooft bei der Einführung neuer Techniken ging eine neue, gute Idee im Kampf um Formate kaputt. Auch dem DMB-Standard droht jetzt das Aus. Hoffnung fürs Handy-TV gibt es aber weiter.

handy_tv2©flickr/James Cridland

Vielleicht klappt es diesmal! Der DMB-Standard soll Handy-TV endlich Leben einhauchen

Watcha, das Handy-Fernsehen im DMB-Standard, ist einem Pressebericht zufolge nicht mehr massentauglich. Es soll nur noch zu Testzwecken in wenigen Städten weiterlaufen. Kürzlich hatte sich die EU für einen anderen Standard beim Handy-TV ausgesprochen.

Die Nachricht kommt eigentlich nicht überraschend. Nachdem sich die EU-Kommission kürzlich auf DVB-H als dem Handy-Fernsehen der Zukunft festgelegt hatte, war klar, dass die anderen Techniken nicht lange überlebensfähig sein dürften – jedenfalls nicht den Massenmarkt betreffend.
Testfelder sollen bleiben

Nun berichtet das Branchenmagazin “Der Kontakter“, der DMB-Standard stünde in Deutschland vor dem Aus. Dieser Standard war unter anderem von debitel unter dem Markennamen Watcha vermarktet worden. Die DMB-Technik soll dem Bericht zufolge aber nicht ganz verschwinden, sondern in einigen Großstädten mit einem Testfeld bestehen bleiben.

Wie www.telefonpreis.de bereits berichtete (hier gehts zum Artikel), wollen Vodafone und T-Mobile pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft Geräte im DVB-H-Format in ihren Shops anbieten.    [...mehr]


Kategorie: Allgemein
30. April 2008

Erinnern sie sich noch? Deutschland genoß den Sommer und das Fußballmärchen. Schweini und Poldi hielten das ganze Land in Atem. Mobilfunkanbieter versprachen passend zum Megaevent endlich den Durchbruch beim Handy-Fernsehen. Als sich der Sommer dem ende neigte, wartete Fußball-Deutschland weiter auf den nächsten WM-Titel und Handy-Nutzer seitdem auf das Handy-TV. Zum Beginn der Fußball-Europameisterschaft wagen die Mobilfunkanbieter einen neuen Versuch. Diesmal soll es mit der mobilen Glotze endlich klappen!

handy_tv©flickr/jurveston

Klappt es diesmal mit dem mobilen Fernsehen? Oder sind die Mobilfunkanbieter wieder einmal zu siegesgewiss?

Fußball-EM auf dem Handy?
Rechtzeitig zur Fußball-Europameisterschaft bringen die beiden größten deutschen Mobilfunknetzbetreiber Vodafone und T-Mobile Handys mit neuer Technik für das mobile Fernsehen auf den Markt. Damit machen sie dem Konsortium Mobile 3.0 Konkurrenz, gegen das sie zusammen mit O2 bei der Bewerbung um die Lizenz für das Pilotprojekt von Handy-TV im Rundfunksstandard DVB-H den Kürzeren gezogen hatten. Wie die Unternehmen am Dienstag mitteilten, verfügen die Handys über integrierte DVB-T-Empfänger. DVB-T löst die analoge Übertragung auf den heimischen Fernseher ab und ist ohne Gebühr zu empfangen. Dass DVB-T ein Standard fürs Handy werden könnte, galt lange als technisch nicht möglich.

Passende Modelle kommen in den Handel
Vodafone teilte mit, die ersten DVB-T-Handys seien ab Anfang Mai verfügbar. Auch T-Mobile will ab dem 8. Mai das LG-Modell anbieten. Zusatzkosten sollen für den Kunden nicht anfallen, teilten beide Anbieter mit. Mobile 3.0 – ein Zusammenschluss der Verlagshäuser Hubert Burda und Georg von Holtzbrinck sowie der MFD Mobiles Fernsehen – will das Pilotprojekt für DVB-H am 1. Juni beginnen, ebenfalls zur Fußball-EM in Österreich und der Schweiz.

Bleibt zu hoffen, dass die Pläne von Vodafone und T-Mobile diesmal umgesetz werden. Ansonsten dürften Kunden dauerhaft das Interesse an dieser oft versprochenen Applikation verlieren.    [...mehr]


Kategorie: Handy
31. März 2008

Nervt Sie das immer gleiche Radioprogramm? Die sich ständig wiederholenden Hitschleifen? Dann machen Sie es besser! Machen Sie ihr eigens Radioprogramm. Es geht ganz einfach. Alles was Sie dazu benötigen sind ein Handy und einen Internetzugang.

on_air© flickr/David Jones

Werden Sie zum Programmchef – Mit “1000 Mikes” keine Problem

Ermöglicht wir diese Form der Programmgestaltung durch den neuen Internetservice “1000 Mikes“. Der neue Dienst macht aus dem angestaubten Radio einen attraktiven Dienst, der sich gut in die vernetzte, globalisierte Welt integrieren lässt. Und so funktioniert “1000 Mikes”: Derjenige, der etwas senden möchte, wählt einfach die Festnetznummer von “1000 Mikes”.

Ist die Verbindung aufgebaut, wird alles was nun in das Handy gesprochen wird, live ins Internet auf 1000 Mikes gesendet. Dort kann man nun, wie bei einem herkömmlichen Videostream, die Sendung seiner Wahl mitverfolgen. Natürlich können Sendungen von Nutzern auch kommentiert und diskutiert werden und auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal aus dem Archiv abgespielt werden. Der Interaktivität sind keine Grenzen gesetzt. Die einzigen Kosten, die für den Nutzer anfallen sind die ganz normalen Telefon- und Internetkosten.

Mit der immer weiterreichenden Verbreitung von Handy-Flatrates werden diese aber wohl immer weniger ein Problem. Für den Hörer ist “1000 Mikes” kostenlos. Finanzieren soll sich der Dienst, so der Plan, durch Werbeeinnahmen – es soll dem Nutzer aber freigestellt werden, ob er Werbung in seinen Sendungen schalten möchte, oder nicht. Vergleichbar ist 1000 Mikes mit einem Bloggin-Portal, jedoch mit zwei Unterschieden: Erstens ist es ist live, und zweitens sind die Beiträge nicht geschrieben, sondern gesprochen.

Schon jetzt gibt es auf der Seite einige Sendungen: Von Kolumnen über das Szeneleben in München bis hin zu Live-Sportkommentaren. wir sind gespannt, wie sich das Projekt “1000 Mikes” entwickeln wird. Gehen Sie doch auch einfach mal auf Sendung!

Hier der Link zum Angebot von “1000 Mikes”:

http://www.1000mikes.com

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