» Handy-TV

Kategorie: Allgemein
17. April 2009

Mobisodes sind ja nicht der erste Trend, der über den großen Teich zu uns geschwappt ist. Unterhaltungsformate aber kommen hierzulande meist richtig gut an und setzen sich schnell durch- So kamen vor einiger Zeit auch Mobisodes bei uns an.

Hinter dem abstrusen Wort Mobisodes steckt ein echtes Portmanteau, welches sich aus den 2 kleinen Wörtchen “Mobile” und “Episode” zusammensetzt. Mobisodes sind Folgen oder Serien, die ausschließlich für Internet- und Handynutzer erstellt wurden und werden.Mobiles Fernsehen ermöglicht auchdas gucken von den beliebten Mobisoden. © Flickr by antjeverena

Es steckt also nicht mehr dahinter, als das eine Mobisode ein kurzer, aber spannender Zuschnitt einer ganzen Serie ist. Inhaltlich auf etwa 3 Minuten zusammengepresst, erzählt eine Mobisode die komplette Handlung der Serie, wie sie regulär im TV auch laufen würde.

Der Erfolg der Mobisoden liegt darin, dass in  den 3 Minuten alles zu finden ist, was wichtig ist. Ein schneller aufgebauter Spannungsbogen, keine komplizierten Dialoge und sie enden oft mit einem Cliffhanger, was eine Garantie ist, auch die nächste Mobisode wieder anzusehen. Allerdings wird häufig auf Geräusche und Musik verzichtet, da die Kurzfilme gerne über die Internet-Verbindung mit dem Handy angesehen werden und es eben draußen oftmals zu laut wäre, um es akustisch zu verstehen.

Das bekannteste Mobisoden-Format schaffte wohl der Fernsehsender VOX mit seiner Kultsendung “LOST“. Sie brachten mit Lost 2004 die erste Mobisode raus. Allerdings lag die Absicht nicht darin, neue Trends zu setzen, sondern einzig, um die Serie bekannter zu machen. Auch die Serie “24 Conspiracy” ist mit der Ausstrahlung von Mobisoden bekannt geworden. Sie bestanden aus 24 Folgen, welche die Story in jeweils einer einzigen Minute erzählt haben.

Heute sind vor allem Mobisoden der Serie “Lost” bekannt und sehr beliebt, weswegen die Macher von LOST begannen explizit Lost-Mobisodes zu produzieren und die Beliebtheit steigt und steigt.    [...mehr]


Kategorie: Handy
9. April 2009

Das Unternehmen Sony Ericsson hat sich ja richtig hingekniet und 2 neue Handys aus dem Hut gezaubert, das Sony Ericsson S312 und das Sony Ericsson W205.

Der neue Clou von Sony Ericsson, 2 Handy, jedes mit eine Basisfunktion ausgestattet. Das W205 ist das Walkman-Handy und das S312 das Foto-Handy. Beide werden Handys ab dem 3. Quartal 2009 ab 109 Euro in den Geschäften stehen.

Sony Ercisson S312 + W205

Im Walkman-Handy W205 ist ein neben dem Walkman-Player noch ein UKW-Radio untergebracht. Auch eine Digitalkamera mit 1,3 Megapixeln und deinem 2,2 fache Digital-Zoom.

Der Speicher ist mit 5 MB vielleicht ein wenig  zu dürftig ausgefallen, lässt sich aber auch bis zu 2GB problemlos erweitern. Der Akku des Walkman-Handys W205 verspricht aber bis zu 13,5 Stunden Musikgenuss.

Das Foto-Handy Sony Ericsson S312 wird das neue Schnappschuss-Handy werden. Denn mit einer  2,0-Megapixel Kamera und 2,5-fachem Digitalzoom ausgestattet, ist es geradezu prädestiniert, um spontane Schnappschüsse festzuhalten.

Die ausgefeilte Spiegeloptik im Displaybereich und die durchgängigen Tastenreihen beweisen, dass Sony-Ericsson außergewöhnlich viel Wert auf eine edle Optik und ein anspruchsvolles Design gelegt hat.

Welches ist nun die bessere Wahl? Das

Sony Ericsson W205 oder S312?

Grundsätzlich sind beide Handys qualitätvoll und jedes hat seine eigenen Vorzüge, ganz klar. (Auch wenn sie dem iPhone natürlich noch lange nicht die Hand geben können :mrgreen: )

Das S312 hat einen Media-Player und ein UKW-Radio, einen internen Speicher von maximal 15 MB. Der Speicher von dem W205 ist hingegen auf bis zu 2 GB erweiterbar. Während das W205 nur GPRS-Netze unterstützt, geht das S312 mit EDGE-Geschwindigkeit ins Internet.

Kommt auf seinen  Ansprüche an, welches der beiden Handys einem eher zusagt, denn gute Qualität haben sie beide des Grün-Schwarzen Handyhersteller zu bieten.  Weitere Handy News findet ihr bei kumita.de    [...mehr]


Kategorie: Handy
6. April 2009

Das koreanische Unternehmen LG hat mit dem Decoy - oder besser dem G-VX8610 - ein Sliderhandy mit integriertem Bluetooth-Headset auf den Markt gebracht.

Wie praktisch, das in dem LG Decoy VX8610 Handy ein integriertes Bluetooth-Headset eingebaut ist. Es soll ja Menschen geben, die da nichts kennen und ihr Bluetooth-Headset Tag und Nacht ans Ohr geklemmt haben.

Die, die ihr Handy gleichzeitig am Computer angeschlossen haben und dann noch die, die zwar eine Bluetooth-Headset haben, es aber dann nie finden, wenn sie am nötigsten zur Hand bräuchten.

Aber genau denen kann das

LG Handy © Flickr by Dushaun

LG Decoy

von LG nun Abhilfe schaffen.

Denn das LG VX8610 Decoy ist nicht nur mit einer 2-Megapixel-Kamera, einem QVGA-Display und einer microSD-Karten Speicher (erweiterbar) ausgerüstet, es bringt zudem noch eine weitere überaus nützliche Funktion mit; eben jenes integrierte Bluetooth-Headset.

Das hat 2 Vorteile, der winzige Ohrclip ist immer zu finden und dann auch immer gleich aufgeladen.

Das LG VX8610 Decoy ist  auch sonst ein voll funktionsfähiges V-Cast Handy, das Zugang zu Musik, Videos über eine Internetverbindung bietet.

Zusätzlich bietet das Handy einen integrierten GPS-Service, was für Leute, die immer gerade auf dem Sprung sind, eine praktische Extra-Funktion sein dürfte.

Weitere Features sind der Joystick-Navigator, der Musik-Player für MP3 und andere Formate, die interne Antenne und die Windows Live-Chat Funktion. Außerdem gibt es eine Menge vorinstallierte Klingeltöne.

Alles in Allem keine großartigen Neuerungen, wohl aber ein Handy für diejenige, die viel telefonieren und dabei ein Headset benötigen.    [...mehr]


Kategorie: PDA, Smartphones
25. Februar 2009

Das man mit dem neuen Handy LG KB 770 auch telefonieren kann, dürfte angesichts der Tatsache, dass in Ihm ein Fernsehr steckt, fast zur Nebensache werden.
Es kommt mit nur wenigen Tasten aus, was aber der große Touchscreen ausgleicht  - ein klassisches PDA-Phone also.

Die gut versteckte Antenne verwandelt das KB770 schnell in einen digitalen TV-Empfänger, was dank des 16:9-Displays, einer Aufnahmefunktion, sowie einer elektronischer Programmzeitschrift richtig Spaß macht und gleichzeitig komfortabel und qualitativ hochwertig funktioniert.

Außerdem kommt es mit einer Stereo-Bluetooth, HSDPA, Radio, viele Organizer-Funktionen sowie einer microSD-Speicherkarten-Slot Ausstattung daher. Obgleich letztere leider ein wenig  ungünstig platziert, man erst den Akku entfernen um an die SD-Karte - welche übrigens ganze 50mb Speicherplatz zu bieten hat - zu kommen.LG KB 770 © By http://de.lge.com

Genauso wie das iPhone, lässt sich auch das LG KB 770 mit den Fingern bedienen, leider klappt das nicht so gut beim Kalifornier. Scrollt man bspw. Listen durch, bleibt man nicht selten hängen. Zudem sind die Tastenfelder ein wenig klein ausfallen, vermutlich eher was für zierliche Frauenhände.

Multitouch-Eingaben sind auf dem Touchscreen mit zwei Fingern sind nicht so easy möglich. Kurzum: Apple hat hier nach wie vor mit seinen Geräten die Nase vorn. Auch der Sound des KB770 kann nicht so recht überzeugen. MP3-Songs klingen bei höherer Lautstärke angestrengt und sehr metallisch.

Spielen kann man mit dem KB 770 auch, allerdings muss man auf Java-Games zurückgreifen, deren Angebot nur sehr begrenzt ist.

Telefonieren kann man mit dem KB770 umso ausgiebiger, denn bei einer moderaten Nutzung sind volle sechs Tage Rufbereitschaft drin. Für einen UMTS-Funker mit einem XXL-Display eine tolle Performance!

Dass die Sprachqualität hingegen nicht so prickelnd ist, dürfte angesichts der allgemeinen Klangqualität nicht überraschend sein. Auch bei Telefonaten klingen Stimmen sehr metallisch, und Nebengeräusche sind auch keine Seltenheit.

Nichtsdestotrotz überzeugt das LG KG 770 als ein äußert komfortables Handy, welches mit den gängigsten Smartphones, die der Markt zu bieten hat, locker mithalten kann.    [...mehr]


Kategorie: Handy
8. Dezember 2008

Ja, ein Handy aus China. Es ist hat zwar gewissen Ähnlichkeit mit einem Nokia-Handy, aber ob das Absicht ist, lässt sich nicht sagen…

Jedenfalls kommt es sehr apart daher und es soll auch nichts mit den Handys von Nokia zu tun haben. Die Zielgruppe richtet sich bei diesem Handy an Geschäftsleute, aber auch an Musik-Liebhaber.

Das Handy hat zwei Slots für SIM-Karten, die beide gleichzeitig benutzt werden können. Das macht es auch für’s Teilen interessant. Aber was das Handy kosten soll ist noch nicht raus.

Darüber hinaus hat es etliche Features: Ein Radio, ein drei Zoll Touch-Screen, zwei VGA Kameras, MP3 Player, Bluetooth, drei (!) Lautsprecher auf der Rückseite und einen Flash-Card Eingang und inklusiv einen 1 GB großen Speicher.

Der Zusatz TV ist keine Zierde, nein: Mit diesem Gerät kann man wohl auch Handy-TV sehen. Der Akku soll vier Stunden halten, aber wer weiß, wie lange es dauert, wenn man tatsächlich fern sieht.

Klingt auf jeden Fall sehr interessant und ich bin gespannt, ob sich das Handy hierzulande durchsetzt. Aber schon wegen des Designs und der vielen Funktionen scheint das durchaus denkbar.    [...mehr]


Kategorie: Allgemein
8. Oktober 2008

Wer sein Handy als TV-Gerät nutzen will, muss sich weiter Gedulden! Während bei unseren Nachbarn in Österreich schon fleißig geglotzt werden kann, musst das Projket Handy-TV in Deutschland einen Rückschritt verkraften. Das Unternehmerkonsortium “Mobile3.0″ soll jetzt sogar seine Lizenz zurückgeben.

Technisch schon längst möglich! Leider ziehen nicht alle Beteiligten am gleichen Strang. Folge: Interssenten müssen weiter auf Hand-TV warten.



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Kategorie: Allgemein
27. Mai 2008

Österreichs drittgrößte Mobilfunkgesellschaft One hat am Dienstag den Testbetrieb für Handy-TV in Betrieb genommen. Gleichzeitig hat das Unternehmen den Vorverkauf von entsprechenden Endgeräten über den Webshop gestartet. Zumindest bei unseren Nachbarn, scheint die Fußball-Europameisterschaft auf dem Handy damit Realität zu werden.

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Kategorie: Allgemein
26. Mai 2008

Vodafone hält das Fernsehen via Handy-Display als kostenpflichtiges Abonnementmodell für gescheitert. Damit wird wohl auch das zweite Sportgroßereignis nach der Fußball-WM, die Fußball-Euroopameisterschaft nicht über das Handy zu empfangen sein.

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Kategorie: Handy
9. Mai 2008

Das neue Handy G777 von General Mobile bringt zahlreiche Multimediaspielereien und als besonderes Extra eine Videobrille.

Die Grunddaten sind nicht besonders auffällig: Annehmbares schwarzes Design, halbwegs großer Bildschirm, sieht aus wie jedes andere Handy auch. Dafür hat das G777 eine Menge Spielerein an Bord: Die 3 Megapixel-Kamera fungiert nebenher als Bewegungssensor für 3D Spiele und kombiniert mit einem USB-Kabel als Webcam am Rechner. Der MP3-Player bietet fünf Geschwindigkeitsstufen, ideal fürs Joggen oder für alle, die aus dem HipHop-Lied einen Techno-Track machen wollen. Von Titel zu Titel wird gesprungen, indem man das Handy schüttelt.

Das Extra, welches das Handy von der Konkurrenz abheben soll, findet sich ganz klar in der Videobrille. Die zeigt auf 320 mal 240 Pixeln Filme, die nicht größer als 2 GB sein dürfen, so groß ist nämlich die unpraktisch unter dem Akku versteckte Micro-SD Speicherkarte. Zusätzlich zieht die Brille ziemlich viel Akkulaufzeit, so dass der beiliegende Ersatz-Akku und das Ladegerät dringend benötigt werden.

Für mich ist das Handy zu teuer, knapp 500 Euro für schmerzende Augen und Spielerei muss ich mir nicht antun. Wer wirklich dauerhaft Filme auf dem Handy sehen will, wird sich über kurz oder lang nach einer besseren Brille umsehen müssen, da das beiliegende Gerät auf der Nase drückt und keine besonders hohe Auflösung bietet. Schade, denn bei dem momentanen Trend zum mobilen Fernsehen wäre eine richtig gute Videobrille fürs Handy genau das Richtige.    [...mehr]


Kategorie: Smartphones
8. Mai 2008

In den letzten Tagen hat sich www.dastelefonpreis.de ja verstärkt dem Thema Handy-TV gwidmet. Deshalb an dieser Stelle wieder das Neuste von der Mini-Glotzen-Front:

Handy-TV via DVB-H wird nicht zur Fußball-Europameisterschaft starten! Problem Nummer 1: Noch sollen nicht alle Landesmedienanstalten die Frequenzen für das mobile Fernsehen genehmigt haben. Daher wird es nur an einigen wenigen Orten möglich sein, die EM-Spiele via DVB-H auf dem Mobiltelefon zu empfangen.

Monatelang wurde versichert, Handy-TV per DVB-H werde pünktlich zur diesjährigen Fußball-EM starten. Sowie es aussieht, war der ganze Hype wieder einmal künstlich inzeniert. Dabei räumen die Landesmedienanstalten selbst ein, das die Zeit für die Vergabe der Frequenzen bis zum Beginn des Turniers viel zu knapp ist. Ergebnis: Wenn überhaupt, wird das Turnier nur in einigen wenigen Städten pünklich zu empfangen sein.

Problem Nummer 2: “Es fehlt an Marktakzeptanz für den neuen Standard”, erklärte Manfred Neumann von SevenOne Intermedia. Nach seiner Auffassung müsse der Fokus darauf liegen, dass sich die Endgeräte verkaufen. “Wenn Nokia nicht mit an Bord ist, wird man keine große Reichweite finden”, meinte er.

Seit Jahren dominieren die Finnen den weltweiten und den deutschen Handymarkt, so dass sich daraus eine entsprechende Marktmacht ableitet. Allerdings wiederlegen ieses Argument derzeit die Kollegen von Samsung, die mit dem Samsung SGH-P960 ein DVB-H-taugliches Gerät vorgestellt hat!

Ich persönlich bin von den ganzen Wasserstandsmeldungen der Handy-TV-Branche ziemlich abgenervt! Selbst wenn technisch irgendwann einmal alles wie versprochen klappen sollte, machen einem bestimmt die hohen Nebenkosten durch die Provider einen Strich durch die Rechnung…….    [...mehr]


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