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Kategorie: DSL
25. Oktober 2010

Sie bekommen nur Internet und Telfon über Ihr Modem? Das ist eindeutig veraltet, denn die neuen DSL-Pakete bieten ein vielseitiges Entertainment Angebot, das sich wirklich sehen lassen kann.


Immer mehr DSL-Anbieter nehmen die Enternainment-Pakete in ihr Angebot auf. Das ermöglicht Ihnen nicht nur unbegrenzt im Internet zu surfen und in das deutsche Festnetz zu telefonieren, sondern auch Musik zu hören und Filme zu sehen. Viele Pakete ermöglichen Ihnen Internet-Radio und Fernsehen, sowie eine umfangreiche Auswahl an Filmen aus einer Online Videothek.    [...mehr]


Kategorie: DSL
30. September 2010

Der Telekom T-Mobile Surfstick bietet mobiles Internetvergnügen zu einem angenehmen Preis. Vom Gelegenheitsnutzer bis hin zum Vielsurfer, T-Mobile hat für Sie den passenden Tarif.

T-Mobile ©Flickr hirnrinde

Ob unterwegs mit dem Handy oder mit dem Laptop in einem Café, mobiles Internet wird heutzutage immer populärer. Deshalb bietet T-Mobile schon länger den Telekom T-Mobile Surfstick an.

Für Gelegenheitssurfer reicht der Prepaid Internet Stick oder Vertrag „web’n'walk connect S“ völlig aus.  Bei beiden Tarifen kostet der Telekom T-Mobile Surfstick 39,95 Euro. Die SIM-Karte ist beim Prepaid-Tarif kostenlos. Dafür müssen Sie beim Vertrag „web’n'walk connect S“ einen einmaligen Bereitstellungsgebühr von 24,95 Euro bezahlen und weiterhin fällt eine monatlicher Preis von 5 Euro an. Die Tagesgebühr für die Flatrate beträgt    [...mehr]


Kategorie: DSL
28. Juli 2010

Der Mobilfunkanbieter Mobilcom-Debitel stellt mit dem Stick Blue eine neue Möglichkeit zur Verfügung, mobil im Internet zu surfen. Über das Netz von O2 kann mit dem Stick bequem on the go gesurft werden. Das Kontingent der Flatrate beträgt 5 Gigabyte, danach wird die Geschwindigkeit gedrosselt.

Ein Surf Stick ist eine praktische Sache – Ein Festpreis im Monat garantiert volle Kostenkontrolle, und die handlichen Sticks lassen sich problemlos in diversen Geräten anwenden. Mobilcom-Debitel stellt mit dem Stick Blue ihr neuestes Angebot für mobiles Surfen vor.

Stick Blue von Mobilcom-Debitel – Die Details

Unter dem Namen Tarif Stick Blue Discount bekommen die Kunden von Mobilcom-Debitel für 17,95 Euro im Monat ein Datenvolumen von 5 Gigabyte mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde zur Verfügung gestellt. Nach Verbrauch dieses Kontingents erfolgt     [...mehr]


Kategorie: Handy
15. Februar 2010

Bei o2 gibt es ab heute die dynamische Handyflatrate o2 o. Sie hat eine Kostenobergrenze von 40 Euro und war schon einmal im Dezember 2009 für kurze Zeit zu haben. Dieses Mal kann man aber in mehr o2-Shops zuschlagen!

In Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Leipzig, Frankfurt/Main, Hannover, München, Köln, Nürnberg und Wuppertal ist ab heute die Handyflatrate o2 o bis zum 27. Februar zu haben. Die gleiche Aktion hatte es schon einmal im Dezember    [...mehr]


Kategorie: Handy
27. Oktober 2009

Internetanbieter fürs Handy bieten meist Flatrates wie beim Festnetz fürs Mobiltelefon an, doch sind nicht alle Tarife echte Flatrates. Hier ein Überblick worauf man bei Vertragsabschluss achten sollte.

Internetanbieter fürs Handy – worauf man bei Vertragsabschluss achten sollte ©Flickr.com/Clar@bell

Internetanbieter fürs Handy

Wichtig bevor sie zu einem Internetanbieter fürs Handy wechseln ist natürlich, ob ihr Mobiltelefon fähig ist online zu gehen. Dabei spielen auch Displayfenster und die Voreinstellungen eine Rolle. Sehr gut geeignet sind zum Beispiel spezielle I Phones.
Das Surfen mit den voreingestellten Tarifen ist leider oft sehr teuer, deswegen sollten Vielnutzer lieber zu einem Flatrate-Anbieter wechseln.

Worauf man bei Vertragsabschluss achten sollte

Bei den Datenübertragungskosten bei Internetflatrates fürs Handy unterscheidet man zwischen Volumentarifen und Pauschaltarifen.
Bei einem Volumentarif zahlen sie unabhängig von der Länge, de sie mit dem Handy online sind, nur die übertragene Datengröße. Pauschaltarife bieten beliebig langes Surfen im Internet an.

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Kategorie: Prepaid
26. Januar 2009

Kunden von Mobilfunk-Discounter klarmobil.de dürfen sich im neuen Jahr über günstigere Tarife freuen. Um nicht den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren hat klarmobil.de nämlich seine Preise gesenkt. Wir sagen Ihnen was sich geändert hat.

Mit einem schrägen Bayern als Aushängeschild macht Prepaid-Anbieter  klarmobil.de Werbung. Hier ein Werbevideo:



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Kategorie: Allgemein
23. April 2008

Nutzer von Nokias mobilen Musikdiensten dürfen sich freuen! Nach Universal Music hat Nokia mit Sony BMG einen weiteren Riesen aus der Musikbranche für die Zusammenarbeit gewonnen. Das Beste: Kunden können zwölf Monate lang unbegrenzt Songs auf ihre Funke laden.

nokia_musik©flickr/theol84

Nokia pusht seine mobilen Musikdienste weiter voran

Das gilt für Käufer bestimmter Modelle von Nokia. Die dürfen dann unbegrenzt Sony BMG Songs auf ihr Handy laden. Damit sich das für Sony nicht als Finanzlücke herausstellt, dürfen die Kunden zwar unbegrenzt Musik auf ihr Handy oder den Computer laden, es ist jedoch nicht möglich, die Titel auf CD zu brennen.

Einen Pauschalpreis für das Paket / Programm gibt es noch nicht, Nokia hat jedoch Schätzungen veröffentlicht, nach denen der Markt für Internetdienste bis 2010 ein 100 Milliarden Euro – Volumen erreicht haben wird.

Meiner Meinung nach schafft es Nokia immer mehr, gravierende Argumente für den Kauf ihrer Handys zu liefern. Mit dem nun zweiten großen Musikkonzern im Rücken ist die Attraktivität für Handykäufe in jedem Fall gestiegen!    [...mehr]


Kategorie: Verträge
29. Februar 2008

Jeder kennt sie, die blonde Frau mit den langen Beinen. In ganz Deutschland lächelt Alice von Plakaten herab oder präsentiert DSL- Flatrates in TV- Spots. Ruft man die Hotline des Betreibers HanseNet an, so begrüßt sie einen mit rauchiger Stimme. Alice ist ein Markenzeichen geworden.

Hansenet Alice Logo © wikimediaHansenet hat den Popularitätsgewinn durch die Kampagne optimal ausgenutzt; durch seine kundenfreundlichen Verträge ist das Unternehmen aus Hamburg außerdem zu einem ernsthaften Konkurrenten für die Telekom herangewachsen.

Doch was steckt eigentlich hinter dem Markennamen „Alice“?

Alice Model Vanessa Hessler © wikimediaDa wäre zuerst mal das Model: Vanessa Hessler stammt aus Italien. Nach Auftragsarbeiten für CK und Armani unterschrieb sie für die Werbekampagne von HanseNet in Deutschland – unter der Schirmherrschaft der italienischen Telefongesellschaft Telecom Italia.

Und hier wird es interessant: Der Markenname „Alice“ ist italienisch, wird im Original italienisch ausgesprochen und gehört eben jener Telecom Italia. Diese übernahm 2003 den Hamburger Anbieter vollständig und führte die international übergreifende Marke Alice auch bei Hansenet ein. Das Telefonunternehmen aus der Hansestadt macht also jetzt mit dem Geld der italienischen Telekom der deutschen Telekom den Markt streitig. Ziemlich erfolgreich übrigens.
Das hat neben dem starken finanziellen Backup aus Italien weitere Gründe:

Netzwerk © flickr / roney

Zum einen verfügt HanseNet mittlerweile über ein eigenes Netz. Auf diesem können zwar keine ISDN- Dienste geliefert werden, aber die Geschwindigkeiten fürs DSL- Internet sind durchgehend gut. Auch bei höherer Auslastung bleibt die Leistung konstant, tagelange Ausfälle oder Einschränkungen im Speed sind sehr selten. Nur die letzte Meile des Netzes, also der Strang vom Kasten zum Endverbraucher, gehört der Telekom, diese wird von Hansenet gemietet.

Alice bietet auch Telefonflatrates zu ziemlich günstigen Preisen © flickr / rudolf_schubaDadurch kann Alice neben ihrem strahlenden Lächeln immer wieder mit sehr günstigen Preisen werben, was Telefon- und Internet- Flatrates betrifft. Neben konstanter Leistung ist der Alice- Tarif also auch noch preiswert.

Klar, ein Billig- Anbieter hat auch seine Nachteile. Der Support ist nicht immer gleich gut besetzt, manchmal hängt man bis zu 10 Minuten in der Warteschleife.

Trotzdem, was das Preis- Leistungs- Verhältnis auf dem Markt angeht, ist Alice im Moment ungeschlagen. Bleibt zu hoffen, dass sie ihr Netz weiter ausbauen, damit bei der wachsenden Kundenzahl hohe Geschwindigkeiten gewährleistet bleiben.

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Kategorie: Allgemein
30. Januar 2008

Handy Shop

Flatrates revolutionierten bei deren Einführung am Anfang des neuen Jahrtausends das Festnetztelefonieren und sind eine Dimension für sich. Dank des funktionierenden Wettbewerbs in der Telekommunikation, veränderte das Festpreistelefonieren ständig sein Gesicht. Mittlerweile gibt es Flatrates auch für das Mobiltelefonieren und sogar Festpreise für das mobile UMTS Internet.

Das UMTS-Netz (Universal Mobile Telecommunications System) bietet gegenüber dem klassischen GSM (Global System for mobile Communications) eine viel höhere Datenübertragungsrate und ermöglicht so endlich das mobile Internet für das Handy.

Ich bin jedoch der Ansicht, dass T-Mobile, O2 und Vodafone diesen neuen Trend verschlafen haben. Zwar haben diese Anbieter seit dem 1. September 2007 ihre Preise für Datenpaket gesenkt, jedoch sucht man vergebens nach einem Festpreis für das UMTS Surfen.

Die Innovation kam diesmal von dem eher kleineren Anbieter E-Plus. Diese führten zum 1. September 2007 die erste UMTS Flatrate namens E-Plus Online Flat ein. Ich war sehr positiv überrascht, als ich die Preise. Aber einen kleine Wehrmutstropfen existierte dann doch noch. Die E-Plus Online Flat ist nur eine Quasiflatrate, das heißt man hat 5 GB pro Monat frei. Dies reicht auf jeden Fall zum andauernden und unbekümmerten Surfen im Internet. Die Flatrate kostet bloß 30 Euro im Monat! Meiner Meinung nach, sollte man aber noch warten bis der fließende Wettbewerb auch die UMTS Branche erreicht hat, außerdem ist die Netzabdeckung von E-Plus noch dürftig.    [...mehr]


Kategorie: Handy, Verträge
27. Januar 2008

UMTS-Karte

Das mobile Internet nutzen mittlerweile schon viele Verbraucher. Das liegt mit an den günstigen Tarifen, die die Mobilfunkbetreiber zurzeit im UMTS-Netz anbieten, denn vor einiger Zeit war es fast unerschwinglich, das Internet mobil zu nutzen. Einige Anbieter haben sogar Flatrates im Programm. Dabei muss allerdings zwischen den einzelnen Flatrates unterschieden werden. Denn oftmals sind diese Flatrates auf ein bestimmtes Datenvolumen beschränkt und wenn dies überschritten wird, kann es richtig teuer werden.

Eine wirklich echte Alternative bietet zurzeit MoobiCent. Hier bekommt der Verbraucher für 39,39 € im Monat eine echte Flatrate geboten, unabhängig vom Datenvolumen und von der Zeit. Gegen Aufpreis bekommt der Kunde die notwendige Hardware in Form einer UMTS-Datenkarte, einer USB-Box oder einem USB-Stick dazu geliefert. Auf Wunsch kann diese sogar in monatlichen Teilbeträgen gezahlt werden.

Für Powersurfer ist dieser Tarif ideal, denn hier kann der Nutzer sorgenlos surfen, ohne auf die Zeit oder das Datenvolumen zu achten. Dabei sendet MoobiCent in dem gut ausgebauten Vodafone-Netz.

Ein weiterer Vorteil ist, es entfällt die sonst übliche 24-monatige Vertragsbindung. Denn bei MoobiCent beträgt die Laufzeit nur 4 Monate. Wenn man diese Aspekte betrachtet, dürfte MoobiCent der wohl zurzeit günstigste Anbieter bei UMTS-Flatrates sein.    [...mehr]