Kategorie: Smartphones
17. Februar 2008

Nokia E71iNokia scheint wohl in der letzten Zeit einen Nachfolger des E61i in Planung gehabt zu haben, denn bald wird es endlich da sein. Voraussichtliches Erscheinungsdatum wird in das zweite Quartal 2008 geschätzt. Das Nokia E71i, mit folgenden Maßen von 57 mm x 112 mm x 10 mm, gehört es wohl zu den Handy’s mittlerer Größe. Auch im Gewicht findet es seinen Platz im Mittelmaß. Mit 120 Gramm ist Ihr neuer Begleiter nicht der leichteste auf dem Handymarkt. Nokia E71i liegend

Optisch betrachtet ist dieses Buissness-Handy wohl eines der elegantesten mit folgenden High-Tech-Funktionen:
Es verfügt über eine 3,2-Megapixel-Kamera und internes GPS, WLAN und HSDPA. Neben dieser sehr nützlichen Funktion verfügt das Gerät noch über eine Front-Kamera für Videotelefonie. Außerdem verfügt es über folgende Funktionen: Dateiverschlüsselung für Telefonspeicher und Speicherkarte. Mit recht winzigen Tasten, aber einer doch interessanten Aufmachung, werde ich mich – nachdem ich lange nichts mehr aus der E-Serie Nokia’s gehört habe – vielleicht doch mal wieder für ein Nokia Handy entscheiden!

*Update*

Zwei schöne Besprechungen des Handys gefunden. Quelle: boygeniusreport.com

Teil 1

Teil 2


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Kategorie: Allgemein
14. Februar 2008

Versteckte und billige Abzocke oder doch cleveres Marketing? Dieser Frage widmen sich täglich Erwachsende, deren Kinder wieder einmal auf die billige Abzocke im Fernsehen reingefallen sind. Meist clever versteckt stehen die Kosten für Klingeltöne bei den verschiedenen Anbietern ganz klein unter dem Angebot des Artikels. Auch der sinnlose Kommentar, dass man zum Benutzen des Dienstes volljährig sein muss, wird meist nur in einem sehr kleinen Schriftgrad offengelegt. Hier setzt aber das klassische clevere Marketing ein. Denn welches Kind heutzutage fragt seine Eltern, ob es sich einen Klingelton bestellen bzw. kaufen darf.

Und wer ist nachher wieder der Leidtragende? Natürlich die Eltern, denen ja schon fast vorgeschrieben wird ihr Telefon mit einem Zugriffscode zu versehen, denn den Kindern ist hier überhaupt keine Schuld zu geben. Sie wissen meist gar nicht was sie tun, denn sie sind einfach nur begeistert von den Klingeltönen, Wallpapern oder Icons und so sichern sich die bekannten Anbieter sogenannte Abos, in denen ein Auftraggeber akzeptiert einen monatlichen Betrag zu zahlen. Zwar wird ein auf dieser Weise gewonnener Kunde in der Zukunft alles tun, um seine Kinder zu schützen und nur von solchen Diensten abraten, dennoch bekommt die Firma ihr Geld. Daher haben diese Abzocker-Firmen kein gutes Image. Aber machen Sie sich nichts daraus, denn darauf reinfallen tut jeder mal.



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Kategorie: Verträge
11. Februar 2008

Deutsche Telekom - flickr©loctiteman

Dies geschieht natürlich nicht aus eigenem Antrieb, sondern weil die Telefongesellschaft von der Bundesnetzagentur dazu verdonnert wurde. Viele Kunden ärgern sich maßlos über die langen Wartezeiten, die sie nach einem Anbieterwechsel in Kauf nehmen müssen, nur weil der Ex-Monopolist so viel Zeit verstreichen lässt, bis die neuen DSL-Anschlüsse freigeschalten werden.

Beim DSL-Preisvergleich zieht die Deutsche Telekom in der Vergangenheit immer wieder den Kürzeren, denn Zweitverwerter wie Acor oder auch O2 bieten mehr Service und Leistung für einen wesentlich geringeren Preis. Dadurch entschließen sich immer mehr Kunden, die Telekom zu verlassen und zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Leider dauer t das Umschalten der begehrten Hochgeschwindigkeits-Internetanschlüsse auf Seiten der Telekom gleich mehrere Wochen, weil entweder Telekom-Techniker nicht erschienen sind oder das Umschalten einfach fehlgeschlagen ist. Übrigens kann man dank eines Tarifrechners recht schnell feststellen, ob es günstiger ist, seinen Anbieter zu wechseln.

Das Image der Telekom leider aber weiter unter dem miserablem Service und der mangelnden Kooperationsbereitschaft. In der vergangenen Woche macht Stern-TV gleich mehrere Fälle publik, wo deutlich wurde, wie wenig die Telekom auf Kundenwünsche reagiert. So meldete eine Kundin den Telefonanschluss ihres verstorbenen Vaters ab und legte als Nachweis die Sterbeurkunde bei. Nur wenige Tage später erhielt der tote Vater Post von der Telekom, wo in einem Standardbrief gefragt wurde, weshalb er die Kündigung des Anschlusses wünsche – recht makaber. Auch bei Umzügen scheint die Telekom nur mangelnden Service zu bieten, so wollte eine junge Frau, die eine eigene Firma für Kfz-Ummeldungen für Autohäuser betreibt ihre Adresse im Telefonbuch ändern. Doch statt der Angabe, dass sich hier lediglich um einen Service für Kfz-Ummeldungen handelt, wurde ihr Eintrag unter Kfz-Zulassungsstelle vermerkt. Dass die Kundin jetzt täglich hunderte Anrufe erhält, wo Autokäufer nach der Kfz-Zulassungsstelle fragen, kann man sich getrost vorstellen.

Mit der Anweisung der Bundesnetzagentur, wonach die Telekom verpflichtet ist, mindestens 330.000 DSL-Anschlüsse monatlich umzuschalten, wird die Macht des Ex-Monopolisten wenigstens ein wenig eingeschränkt.    [...mehr]


Kategorie: Smartphones
8. Februar 2008

Lasst uns heute noch einmal kurz auf meinen letzten Beitrag über den Orbit 2 zurückblicken und daraus die positiven und negativen Eigenschaften herauspicken.

XDA Orbit 2

Pro:
• alle erdenklichen Konvektivitäten (WLAN, Bluetooth, UMTS, EDGE, USB…)
• genug Daten- und Programmspeicher
• keine Klavierlackoberfläche
• FM-Radio
• guter GPS-Empfänger
• gut ablesbares Display
• KFZ- Ladekabel und Halterung (jedenfalls bei O2)
• Reibungslose Navigation mit TomTom Navigator 6 (bei O2)
• Tadellose Haptik
• angemessene Schutzhülle
• gute Bedienbarkeit
gute Bilder bei Tageslicht (für PDA Verhältnisse)
• HTC Plugins werten die Grundfunktionen von Windows Mobile 6 deutlich auf

Kontra:
• fehlende Fotoleuchte oder Blitz
• schießen eines Fotos dauert sehr lange (begünstigt durch langsamen Autofokus)
• nicht alles über Finger zu bedienen
• Auflösung VGA wünschenswert
• Akku durch Hardwareanforderungen leicht überfordert

Fazit:
Der Orbit 2 hat Funktionen die einen rundum glücklich machen. Wenn einem doch einmal was Negatives auffällt, dann stechen einem sofort die positiven Dinge ins Auge und man ist wieder Happy. Ich bin erstaunt wie all die tolle Technik auf solch einen kleinen Raum Platz findet. Ich muss sagen HTC hat einen guten Job gemacht und ein „Telefon“ auf dem Markt gebracht was wirklich sein vieles Geld wert ist. Es vereint Business, Multimedia, umfangreiche Konvektivität sowie Telefon und das mit Stil.

P.S. In der Bedienungsanleitung vom Orbit 2 wird nur unzureichend erklärt wie der Akkudeckel aufgeht. Aufschieben wäre hier nicht angebracht sondern das Betätigen eines Schiebetasters neben dem USB-Port wäre richtig gewesen.    [...mehr]


Kategorie: Smartphones
6. Februar 2008

Orbit 2 von 02 © brennSLDer Orbit 2, welches technisch baugleich mit dem ist, wird ausschließlich vom Mobilfunkanbieter O2 vertrieben. Optisch bietet der Orbit 2 wie ich finde ein wenig mehr Haptik als das Original von HTC.

Kommen wir zum Punkt. Der Orbit 2 hat ein druckempfindliches Display, welches Berührungen mit HTC Touch Cruise © TheElectronicsInfodem Finger und dem Stift erkennt. Für die Bedienung mit dem Finger hat HTC Anwendungen auf dem Betriebsystem Windows Mobile 6 integriert, die den Bedienungskomfort deutlich erhöhen. Für häufige Aktionen wie telefonieren, SMS schreiben, Musik hören oder Fotos bzw. Videos betrachten, kann auf den Stift verzichtet werden. Das Bedienkonzept mit den Fingern wurde meines Erachtens gut umgesetzt, es ließe sich aber bestimmt mehr daraus machen.

Was zeichnet dieses Handy (Pocket PC) eigentlich aus?

Es ist eine „eierlegende Wollmilchsau“ !!!

Es hat Merkmale von denen ein „IPHONE“ nur träumt.
1. GPS-Empfänger mit TomTom 6 Navigator
2. FM-Radio
3. UMTS und HSDPA
4. man kann MMS schreiben
5. Vibrationsalarm
6. SD-Kartenslot (unterstützt 8 GB und mehr)
7. 3-Megapixel Kamera mit Autofokus und eine Kamera für Videotelefonie
8. keine Klavierlackoberfläche

Alle technischen Merkmale aufzuzählen würde den Rahmen der Rezession sprengen und verweise daher auf das Datenblatt des Herstellers.

Bei all den Funktionen ist der Orbit 2 noch erstaunlich kompakt und obendrein auch schick anzusehen. Die Sprachqualität beim telefonieren ist sehr gut. Vergleicht man den Orbit 2 mit seinem Vorgänger den HTC Touch, so fällt sofort auf, dass Negativmerkmale wie zu langsame CPU oder zu wenig Speicher ausgemerzt wurden. Es lassen sich jetzt mehrere Anwendungen gleichzeitig öffnen ohne, dass der Programmspeicher gleich an seine Grenzen kommt. Auch Bedienung geht dank der schnellen CPU nun wesentlich flüssiger von der Hand. Die Navigation mit TomTom funktioniert sehr gut. Bei der Navigation waren keine Verbindungsaussetzer zu bemerken. Beim Orbit 2 von O2 fällt auf, dass die Software bis auf die Anzeige der „Homezone“ von O2 kaum verändert wurde. Alle Plugins der Originalsoftware von HTC sind mit enthalten.

Die Pro und Kontras von dem Orbit 2 werde ich euch noch einmal kurz in einem späteren Beitrag schildern.    [...mehr]


Kategorie: Smartphones
4. Februar 2008

Mit dem gerade erst im November vorgestellten Design-Handy hat sich Samsung wieder einmal selbst übertroffen, und das eigentlich schon zum vierten Mal in Folge. Nach dem Armani-Handy, dem Serenata und dem SGH-G800 birgt auch das SGH-F700 durchaus Potential, Kultstatus zu erlangen.


Das Touchscreen-Display verfügt über eine neu entwickelte intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche – Croix UI (User Interface) genannt – die kürzlich mit dem IF Communications Design Award 2007 ausgezeichnet wurde. Diese Kreuz-Navigation ermöglicht schnelles, einfaches und intuitives Navigieren durch die Menüs. Auf jede Berührung reagiert das hochempfindliche Display zudem mit einer leichten Vibration. Genial gelöst: der 3,2-Zoll-Display im 16:9 Format schaltet automatisch vom Hochformat ins Querformat um, wenn man das Handy dreht – damit passt immer alles ins Display, egal wie man das Gerät gerade hält.

Business-Anwender werden vom integrierten vollwertigen Internet-Browser ebenso überzeugt sein, wie vom ultraschnellen Datentransfer mit bis zu 3,6 Mbit/s (HSPDA) und der Möglichkeit, auch Office-Dateien auf der 4GB großen Micro-SD-Karte abzulegen. Zusätzlich gibt es noch eine im unteren Teil ausziehbare QWERTZ – Tastatur.

Der integrierte Musik- und Videoplayer kann alle gängigen Musik- und Videoformate wiedergeben, und die 3,2 MegaPixel-Kamera glänzt mit einem hervorragenden Autofokus samt Fotolicht. Darüber hinaus machen auch die vielfältigen weiteren Multimedia-Funktionen das Leben einfach schöner.

Das elegante SGH-F700 ist bei fast allen Netzbetreibern erhältlich, bei Vodafone beispielsweise um 399.- zum Erstanmeldepreis und kostet ohne Vertrag satte 999.-




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Kategorie: Allgemein
30. Januar 2008

Handy Shop

Flatrates revolutionierten bei deren Einführung am Anfang des neuen Jahrtausends das Festnetztelefonieren und sind eine Dimension für sich. Dank des funktionierenden Wettbewerbs in der Telekommunikation, veränderte das Festpreistelefonieren ständig sein Gesicht. Mittlerweile gibt es Flatrates auch für das Mobiltelefonieren und sogar Festpreise für das mobile UMTS Internet.

Das UMTS-Netz (Universal Mobile Telecommunications System) bietet gegenüber dem klassischen GSM (Global System for mobile Communications) eine viel höhere Datenübertragungsrate und ermöglicht so endlich das mobile Internet für das Handy.

Ich bin jedoch der Ansicht, dass T-Mobile, O2 und Vodafone diesen neuen Trend verschlafen haben. Zwar haben diese Anbieter seit dem 1. September 2007 ihre Preise für Datenpaket gesenkt, jedoch sucht man vergebens nach einem Festpreis für das UMTS Surfen.

Die Innovation kam diesmal von dem eher kleineren Anbieter E-Plus. Diese führten zum 1. September 2007 die erste UMTS Flatrate namens E-Plus Online Flat ein. Ich war sehr positiv überrascht, als ich die Preise. Aber einen kleine Wehrmutstropfen existierte dann doch noch. Die E-Plus Online Flat ist nur eine Quasiflatrate, das heißt man hat 5 GB pro Monat frei. Dies reicht auf jeden Fall zum andauernden und unbekümmerten Surfen im Internet. Die Flatrate kostet bloß 30 Euro im Monat! Meiner Meinung nach, sollte man aber noch warten bis der fließende Wettbewerb auch die UMTS Branche erreicht hat, außerdem ist die Netzabdeckung von E-Plus noch dürftig.    [...mehr]


Kategorie: Handy, Verträge
27. Januar 2008

UMTS-Karte

Das mobile Internet nutzen mittlerweile schon viele Verbraucher. Das liegt mit an den günstigen Tarifen, die die Mobilfunkbetreiber zurzeit im UMTS-Netz anbieten, denn vor einiger Zeit war es fast unerschwinglich, das Internet mobil zu nutzen. Einige Anbieter haben sogar Flatrates im Programm. Dabei muss allerdings zwischen den einzelnen Flatrates unterschieden werden. Denn oftmals sind diese Flatrates auf ein bestimmtes Datenvolumen beschränkt und wenn dies überschritten wird, kann es richtig teuer werden.

Eine wirklich echte Alternative bietet zurzeit MoobiCent. Hier bekommt der Verbraucher für 39,39 € im Monat eine echte Flatrate geboten, unabhängig vom Datenvolumen und von der Zeit. Gegen Aufpreis bekommt der Kunde die notwendige Hardware in Form einer UMTS-Datenkarte, einer USB-Box oder einem USB-Stick dazu geliefert. Auf Wunsch kann diese sogar in monatlichen Teilbeträgen gezahlt werden.

Für Powersurfer ist dieser Tarif ideal, denn hier kann der Nutzer sorgenlos surfen, ohne auf die Zeit oder das Datenvolumen zu achten. Dabei sendet MoobiCent in dem gut ausgebauten Vodafone-Netz.

Ein weiterer Vorteil ist, es entfällt die sonst übliche 24-monatige Vertragsbindung. Denn bei MoobiCent beträgt die Laufzeit nur 4 Monate. Wenn man diese Aspekte betrachtet, dürfte MoobiCent der wohl zurzeit günstigste Anbieter bei UMTS-Flatrates sein.    [...mehr]


Kategorie: Verträge
24. Januar 2008

Prepaid-Karte

Immer mehr Handybesitzer entscheiden sich, zu den Angeboten der Prepaid-Karten-Anbieter zu wechseln. Der Hauptgrund dafür sind die äußerst günstigen Preise beim Telefonieren und die vollständige Kostenkontrolle. Es ist schon verlockend keine Grundgebühren mehr zahlen zu müssen und nicht über einen Zeitraum von 2 Jahren an einen Vertrag gebunden zu sein. Mit einer Prepaid Karte ist Flexibilität und Kostenkontrolle gewährleistet.

Auf dem Markt der Prepaid-Anbieter ist es auch in den letzten zwei Jahren zu immer weiteren Preissenkungen gekommen. So kann beispielsweise bei Simyo untereinander für 5 Cent pro Minute telefoniert werden und die Gesprächskosten in andere Mobilfunknetze und in das Festnetz kosten auch nur noch 15 Cent. Für eine SMS muss man 11 Cent berappen.

Seit Jahresbeginn ist Klarmobil mit einem echten Superangebot am Markt. Wer mit Klarmobil telefoniert, bekommt monatlich zusätzlich 10 Freiminuten geschenkt. Dieses Angebot ist unschlagbar. Allerdings schließt man bei Klarmobil einen Vertrag ab, der jedoch weder eine Mindestvertragslaufzeit, einen Mindestumsatz oder eine Grundgebühr verlangt. Aktuell bekommt man die Karte von Klarmobil für 4,95 Euro mit 10 Euro Startguthaben und 12x 10 Freiminuten. Dazu kommt, dass bei Klarmobil über das D-Netz, welches eine bessere Abdeckung als E+ hat, telefoniert. Bei Klarmobil entfällt auch das Aufladen der Karte, es wird monatlich eine Rechnung erstellt, die im Lastschriftverfahren beglichen wird. Derzeit ist Klarmobil mit diesem Angebot der Favorit unter den Prepaid Angeboten.

Doch auch Anbieter wie Blau, Simply oder Congstar sind durchaus attraktiv. Bei der Wahl des richtigen Prepaid Anbieters sollte man sich daran orientieren, wie die Freunde und die Familie telefonieren. Da die Angebote für das netzinterne Telefonieren bei allen Anbietern extrem günstig ist.    [...mehr]


Kategorie: Allgemein, Handy
22. Januar 2008

Die Zeitschrift “Chip” hat auf ihrer Webseite eine Bestenliste der aktuellen Handys veröffentlicht.
Hier seht ihr die Top 15:

Die Top 15 der Handys

Das Nokia N95 8 GB ist die Nr.1, kein Wunder, das Handy ist meiner Meinung nach erste Sahne und wir haben schon früher über dieses Technik-Wunderwerk berichtet.
Die Bestenliste wird von den Nokia-Handys dominiert – alleine elf Stück finden sich unter den ersten fünfzehn – und beweist, wie weit es der finnische Mobiltelefon-Hersteller gebracht hat. Nur die Handys des finnischen Anbieters haben überhaupt die Bestnote “Sehr Gut” erhalten.

Es fällt auch auf, dass vier der fünf besten Handys an der Tabellenspitze aus der N-Serie von Nokia stammen. Bei der N-Series legte die Firma Nokia sehr viel Wert auf die Qualität und das Design der Handys. Vielen von ihnen wurden mit den besten Digital-Kameras ausgerüstet und mit Objektiven mit Linse der Firma Carl Zeiss ausgestattet. Außerdem ist das Betriebssystem Symbian ein etablierter Standard, was es vielen Usern ermöglicht, Programme wie zum Beispiel Super -Nintendo- oder Game-Boy-Advance-Emulatoren auf ihrem Handy nutzen zu können. Somit kann man die Spielehits von zuhause auch unterwegs genießen und im Bus oder in der Bahn spannende Momente erleben.

Ein weiteres Extra der N-Series ist auch der erweiterbare Speicher. Wem der eingebaute Speicherplatz nicht reicht, kann mit ein Paar Handgriffen seinen Speicher erweitern und somit Platz für noch mehr Musik schaffen.

Ausser Nokia haben es noch zwei weitere Marken in die Top 15 geschafft, hierbei handelt es sich um “Sony Ericsson”, die vor allem mit ihren Walkman-Handys weltberühmt wurden und die weniger bekannte Marke HTC, die mehr im Bereich Smartphones mit dem Betriebssystem Windows Mobile aktiv ist.

Interessant ist auch, dass das Apple iPhone bloß den Rank 81 erreicht hat. Hierfür war anscheinend der Preis des Apfel-Handys verantwortlich, der mit 800 Euro einer der höchsten ist.    [...mehr]


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