Kategorie: Handy
26. März 2008

Aktuelle Handyneuerscheinungen richten sich vorwiegend an ein junges, technisch versiertes Publikum oder Businesskunden. Neben der Telefonie beherrschen die Multifunktionstalente inzwischen eine Vielzahl an Applikationen, mit denen viele Kunden schlichtweg überfordert sind. Pfiffige Handyhersteller haben daher eines neues Segment kreiert – das Seniorenhandy.

Senioren

Senioren finden aktuelle Handys oft gar nicht zum Lachen

Der Berliner Tagesspiegel hat in Zusammenarbeit mit Stiftung Warentest die seniorentauglichen Spezialisten getestet. Insgesamt haben die Tester im „Handylabor“ dreizehn Einfach- und Seniorenhandy unter die Lupe genommen. Oberstes Kredo war: weniger ist durchaus mehr. Nicht die Megapixel der Kamera oder die Größe der Speicherkarte waren wichtig, im Interesse der Tester standen vielmehr die Aspekte Telefonieren, Akkubetrieb, Transport, Haltbarkeit, die Lesbarkeit des Displays und Größe der Tasten.

Neben fünf speziellen Seniorenhandys standen auch herkömmliche Telefone auf dem Prüfstand, die aufgrund ihrer Schlichtheit für Senioren in Frage kommen. Allrounder wie etwa das Nokia N95 wurden gar nicht erst zum Test zugelassen. Hier die Ergebnisse in der Zusammenfassung. Vier Telefone schnitten mit dem Testurteil gut ab. Dazu zählten das:

Fitage Big Easy 2
Eporia Life
Samsung SGH-E210
Nokia 3110 Classic

Letztgenanntes wurde von den Testern auch zum Sieger der Untersuchungen ernannt. Das Nokia, ein Telefon der herkömmlichen Bauart, überzeugte vor allem durch seine Handhabbarkeit. Auf Platz zwei landete das „Fitage Big Easy 2“, ein spezielles Seniorenhandy, das allerdings fast zweimal so groß und schwer wie das Nokia ist.

Die restlichen Geräte schnitten alle nicht schlechter als „befriedigend“ ab. Einen negativen Ausreißer gab es laut Testbericht nicht. Zusätzlich machten die Tester Empfehlungen für spezielle Bedürfnisse. Für Sehschwache etwa sind das „Fitage Big Easy 2“ und das Emporia zu empfehlen. Beide Geräte fielen durch besonders gut lesbare Displays auf.

Englischsprachiges Review zum Nokia 3110 Classic    [...mehr]


Kategorie: Handy
25. März 2008

Heutzutage muss man sich nicht mehr mit der auf dem Handy vorhandenen Software begnügen, denn eine Vielzahl von Anbietern offerieren Erweiterungen, die Ihr Handy in neuem Glanz erstrahlen lassen. So können Sie beispielweise aus einem Handy durch Navigationssoftware wie TomTom und einen GPS-Empfänger ein mobiles Navigationsgerät machen, welches einem vollwertigen Gerät in keiner Weise nachsteht.

Oder haben Sie vielleicht Personen, die Sie zwar anrufen, mit denen Sie aber gar nicht sprechen wollen? Das Programm EasyReject ermöglicht es Ihnen, unerwünschte Anrufe zu blockieren.
Haben Sie Dateien auf Ihrem Mobiltelefon, die nicht jeder sehen soll, falls Sie das Gerät mal irgenwo liegen lassen und die Daten vor neugierigen Mitbewohnern geschützt sein sollen? Das Tool MediaSafe versteckt Ihre privaten Darteien nach Ihren Wünschen.

Neuere Techniken setzen zudem auf Bewegung. ShakeSMS heißt die Software, die durch ein Schütteln des Handys SMS öffnet und zum Lesen bereitstellt. Aber auch Nokemot setzt auf Interaktivität. So bedienen sie das Handy durch dessen Bewegung.

Nie mehr Leere auf dem Handybildschirm! © flickr / roland

Nützlicher hingegen erscheint zum Beispiel Ded, ein vollwertiger Texteditor, oder cClock, dass eine Uhr als Standby-Bildschirm installiert.

Sie wollen Ihr Handy noch einfacher? BT Switch ermöglicht das Starten von Bluetooth, NeoReboot den Neustart des Handys auf Knopfdruck.

Was die Zukunft der multimedialen Mobilfunkerweiterungen noch bringt, bleibt abzuwarten. Sicher scheint jedoch, dass keine Langeweile aufkommen wird.

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Kategorie: Handy
18. März 2008

Blaue Schale mit einem kleinen Display für Datumsanzeige und Uhrzeit.

So kann man in einem Satz das neue Nokia 3555 beschreiben. Das neue Nokia-Handy ist mit einer VGA-Kamera und vorinstalliertem Instand Messaging-Programm, MP3-Player und Bluethouth ausgestattet, der Speicher läßt sich mit einer Mini-SD Karte erweitern. Mehr läßt sich zu diesem Handy erst mal nicht sagen. Man bekommt aber den Anschein, als würde Nokia versuchen die jüngeren Leute zu gewinnen, die Einsteiger quasi. Wenig dran, also kann man auch wenig falsch machen, ideal für mein Kind .

Der Akku scheint aber nicht schlecht zu sein, er soll laut Herstellerangaben bis zu 11 Tage halten. So lange hält mein akku vom MDA Touch aber nicht.

Mit einem MyFave-Vertrag von T-Mobile kann man das Handy angeblich schon für 33 € bekommen, muss aber eine monatliche Grundgebühr von 25 € bezahlen. Wann das Handy aber offiziell in Deutschland angeboten wird ist bislang noch unklar.



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Kategorie: Handy
13. März 2008

E65 - Zubehör gesucht! © flickr / Kai HendryDas Nokia E65 ist wie das neue Sony Ericsson G900 als Businessgerät ausgelegt. Deswegen ist das Handy bereits ab Werk mit einer ganzen Menge Zubehör ausgestattet.

Um welche Erweiterungen der Slider noch zusätzlich ergänzt werden kann, soll im Folgenden aufgeführt werden.

Eines der am häufigsten in Anspruch genommenen Zubehörteile ist sicherlich das Headset. Nokia liefert seinen Kunden in der Grundausstattung des E65 ein einfaches Monoheadset. Wer auf Stereo-Sound nicht verzichten will, sollte einen Blick auf das HS-31 werfen. Für 20 € erhält man hier gut verarbeitete Kabel-Kopfhörer, die sich durch exzellenten Klang auszeichnen.

Nokia BH-501 - Zubehör fürs E65 © flickr / DarlaMack

Für alle, die auf Kabelsalat verzichten wollen, ist hingegen das BH-501 die erste Wahl. Das Bluetooth-Headset ist mit einem klassischen Bügel und großen Hörmuscheln ausgestattet, kostet dafür jedoch auch 77 €. Ob die Kabelfreiheit und der leicht verbesserte klang diesen Aufpreis wirklich rechtfertigen, muss jeder für sich entscheiden.

Soll das E65 als Musikanlage genutzt werden, dann werden externe Boxen benötigt. Hier gibt es wieder mehrere Möglichkeiten: Für 80 € erhält der E65-Nutzer die kompakte Lautsprecherstation MD-3, welche zwei Breitband-Lautsprecher mit Passivmembran beinhaltet.

Alternativ kann die Musik auch über die heimische Stereo-Anlage genossen werden. Dafür ist lediglich das Funk-Audio-Gateway AD-42W notwendig, welches für 112 € eine Verbindung zwischen dem E65 und dem Soundsystem herstellt. Im Vergleich zum MD-3-Station ist dieses Gerät zwar um einiges teurer, dafür jedoch universell anwendbar. Wer also auf eine gute Anlage zurückgreifen kann, sollte den Kauf des Funk-Gateways in Betracht ziehen.

Selbiges ist auch in Verbindung mit dem Autoradio möglich. Der 44 € teure FM-Transmitter CA-300 gibt auf dem E65 gespeicherte Lieder über die FM-Radiofrequenzen wieder. So wird beim Radio kein USB-Anschluss benötigt, weil die Musik ganz einfach über UKW empfangen werden kann. Für Fahrer, die beispielsweise keinen eingebauten CD-Player ihr Eigen nennen, ist das also eine durchaus sinnvolle Ergänzung.

SD, MiniSD und MicroSD - letztere ein mögliches Zubehör für das E65 © flickr / cesarcardosoWeiteres Zubehör für das E65 findet sich im Bereich der Speicherkarten. So lässt sich der 50 MB umfassende interne Speicher durch eine microSD-Karte bequem erweitern – 1 GB kosten beispielsweise 19 €.

Natürlich gibt es noch eine Vielzahl an Zubehör für das E65. Die hier aufgeführten stellen allerdings die derzeit interessantesten Erweiterungen für Nokias vielseitig einsetzbares Businessphone dar.    [...mehr]


Kategorie: Handy
11. März 2008

Das G900 ist eins der neuen Handy-Modelle von Sony Ericsson. Das 106 x 49 x 13 mm große Gerät liegt mit 99g angenehm leicht in der Hand und zeichnet sich in erster Linie durch eine klar strukturierte Benutzeroberfläche mit großflächigem Display aus. Besonders interessant ist dabei, dass die Bedienung nicht allein über den 4-Wege-Navigationskey funktioniert; alternativ kann der Benutzer das G900 mithilfe des beiliegenden Eingabestiftes direkt über den Touchscreen bedienen.

Das neue Sony Ericsson-Modell ist primär als Business-Gerät konzipiert. Das merkt man nicht nur am großen Touchscreen, auch die weiteren technischen Daten überzeugen: UMTS, Push-E-Mail, W-LAN, Bluetooth – das G900 präsentiert sich als exzellentes Telefon im Bereich mobiler Datenübertragung, sowohl im Internet als auch zu anderen Geräten.

Gleichzeitig wurde aber auch im Multimedia-Segment nicht geschlafen: Mit der 5-Megapixel-Kamera inklusive Autofokus und Bildstabilisator können qualitativ hochwertige Fotos geschossen werden – dank Foto- und Videolicht auch im Dunkeln.
Bei der Musikwiedergabe liefert Sony Ericsson hingegen nichts Neues: Der integrierte Mediaplayer unterstützt in erster Linie mp3- und aac-Formate. Wer also viel Wert auf eine mobile Stereoanlage legt, sollte besser zu einem Modell aus der Walkman-Reihe greifen.

Erhältlich ist das G900 derzeit bei keinem Anbieter; Sony-Ericsson hat den Veröffentlichungstermin auf das 2. Quartal 2008 verschoben.

Fazit: Mit dem G900 wird ein weiteres Gerät geliefert, in dem Businessmerkmale mit ausgereifter Multimedia-Technik vereint werden. Ein genauerer Blick im Zuge der Veröffentlichung dürfte sich also lohnen.

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Kategorie: Handy
10. März 2008

Bei Telefon-Treff gefunden: Ein Gerücht besagt, dass im April eine Neuauflage des Nokia N95-1 rauskommen soll. Die Nokia N95 Black Navi Edition soll 2 GB Speicher und Navigationssoftware beinhalten.

Nokia N95 - Der Vorgänger © flickr / Al- FassamEs sind ja heiße Diskussionen geführt worden, ob das N95-1 oder das N95-2 besser ist, darauf will ich jetzt gar nicht in voller Länge eingehen. Das Nokia N95 8GB war sicherlich kein schlechtes Handy und hat eine Menge Fans gewonnen.

Ich bin halt trotzdem seit jeher ein Fan des N95-1 Modells und war schon immer traurig, dass es das nicht in schwarz gab.

Deswegen: Für mich ist ein schwarzes N95-1 das perfekte Gerücht fürs neue Jahr! Sollte sich das bewahrheiten, dann habe ich endlich mein perfektes Handy gefunden. Die Navigationssoftware ist da nicht mehr als ein netter Bonus, irgendwas Neues müssen die ja mitliefern.

Klar – man kann das auch als billigen Verkaufstrick von Seiten Nokias sehen, aber das ist mir wurscht. Für ein schwarzes Backcover an meinem N95-1 ist mir eigentlich alles Recht. :)

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Kategorie: PDA
4. März 2008

Der BlackBerry Pearl © flickr / roland

Der BlackBerry Pearl kombiniert ein Handy und ein Organizer in einem Gerät. Man kann alle seine Termine mit ihm planen, seine Gespräche führen und zusätzlich mit der BlackBerry Option alle E-Mails empfangen, lesen, weiterleiten und beantworten. Von unterwegs aus hat man jederzeit Zugriff auf das gesamte Internet.

Wenn man zum Beispiel auf Reisen ist und kein Navigationsgerät dabei hat, so kann man mit dem Blackberry im Internet einen Routenplaner aufrufen.
Oder an einer Ebay Auktion teilnehmen und mit bieten. Man verpasst nichts mehr.

Von unterwegs aus mit Freunden chatten? Auch das ist mit dem BlackBerry möglich. Die passende Software einfach auf dem BlackBerry installieren und fröhlich chatten.

Den BlackBerry bekommt man mittlerweile bei vielen Anbietern.
T-Mobile bietet gleich mehrere Tarife, die mit dem BlackBerry kompatibel sind.
Auch bei E-Plus kann man mittlerweile die BlackBerry Funktion dazubuchen.
Vodafone hat sich ebenfalls auf den BlackBerry spezialisiert.

Zukünftig soll der BlackBerry mit einer Prepaid Karte kompatibel sein. Das bedeutet, man bezahlt im Voraus die Internetsitzungen. Damit will man mehr Privatkunden für den BlackBerry begeistern.
Bisher arbeiten hauptsächlich Geschäftsleute mit dem BlackBerry.

Das BlackBerry Gerät ist sehr flach und passt überall rein.
Bei dem BlackBerry Pearl ist die Tastatur angeordnet wie bei einer Computer-Tastatur. Auf einigen Tasten befinden sich zwei Buchstaben. Dies ist bei dem BlackBerry Curve anders. Hier hat jeder Buchstabe seine eigene Taste.

Sicherlich ist das Blackberry Pearl kein Iphone, aber es bietet viel Leistung für weniger Geld.    [...mehr]


Kategorie: Verträge
29. Februar 2008

Jeder kennt sie, die blonde Frau mit den langen Beinen. In ganz Deutschland lächelt Alice von Plakaten herab oder präsentiert DSL- Flatrates in TV- Spots. Ruft man die Hotline des Betreibers HanseNet an, so begrüßt sie einen mit rauchiger Stimme. Alice ist ein Markenzeichen geworden.

Hansenet Alice Logo © wikimediaHansenet hat den Popularitätsgewinn durch die Kampagne optimal ausgenutzt; durch seine kundenfreundlichen Verträge ist das Unternehmen aus Hamburg außerdem zu einem ernsthaften Konkurrenten für die Telekom herangewachsen.

Doch was steckt eigentlich hinter dem Markennamen „Alice“?

Alice Model Vanessa Hessler © wikimediaDa wäre zuerst mal das Model: Vanessa Hessler stammt aus Italien. Nach Auftragsarbeiten für CK und Armani unterschrieb sie für die Werbekampagne von HanseNet in Deutschland – unter der Schirmherrschaft der italienischen Telefongesellschaft Telecom Italia.

Und hier wird es interessant: Der Markenname „Alice“ ist italienisch, wird im Original italienisch ausgesprochen und gehört eben jener Telecom Italia. Diese übernahm 2003 den Hamburger Anbieter vollständig und führte die international übergreifende Marke Alice auch bei Hansenet ein. Das Telefonunternehmen aus der Hansestadt macht also jetzt mit dem Geld der italienischen Telekom der deutschen Telekom den Markt streitig. Ziemlich erfolgreich übrigens.
Das hat neben dem starken finanziellen Backup aus Italien weitere Gründe:

Netzwerk © flickr / roney

Zum einen verfügt HanseNet mittlerweile über ein eigenes Netz. Auf diesem können zwar keine ISDN- Dienste geliefert werden, aber die Geschwindigkeiten fürs DSL- Internet sind durchgehend gut. Auch bei höherer Auslastung bleibt die Leistung konstant, tagelange Ausfälle oder Einschränkungen im Speed sind sehr selten. Nur die letzte Meile des Netzes, also der Strang vom Kasten zum Endverbraucher, gehört der Telekom, diese wird von Hansenet gemietet.

Alice bietet auch Telefonflatrates zu ziemlich günstigen Preisen © flickr / rudolf_schubaDadurch kann Alice neben ihrem strahlenden Lächeln immer wieder mit sehr günstigen Preisen werben, was Telefon- und Internet- Flatrates betrifft. Neben konstanter Leistung ist der Alice- Tarif also auch noch preiswert.

Klar, ein Billig- Anbieter hat auch seine Nachteile. Der Support ist nicht immer gleich gut besetzt, manchmal hängt man bis zu 10 Minuten in der Warteschleife.

Trotzdem, was das Preis- Leistungs- Verhältnis auf dem Markt angeht, ist Alice im Moment ungeschlagen. Bleibt zu hoffen, dass sie ihr Netz weiter ausbauen, damit bei der wachsenden Kundenzahl hohe Geschwindigkeiten gewährleistet bleiben.

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Kategorie: Smartphones
21. Februar 2008

MDA Touch Handy © da_flow19Mit dem neuen MDA Touch Handy, ist den Herstellern ein kleines Multitalent entsprungen. Es ist sehr klein und leicht und schlank gearbeitet. Mit dem integriertem Windows Mobile 6, ist das MDA Touch nicht nur ein sehr schön designtes Handy, sondern gleichzeitig ein kleiner Computer im Taschenformat, nicht nur für Fortgeschrittene, sondern auch für Anfänger leicht zu bedienen. Die Tastatur ist durch eine aufschiebbare Oberseite geschützt. Um im Internet zu surfen oder seine E- Mail abzurufen, bedient man das Display durch Berühren mit dem Finger, auf dem Display.

Selbstverständlich verfügt das MDA Touch auch über eine Kamera, diese ist mit 2 Megapixel ausgestattet. Auch der Media Player bietet Hör-Genuss pur. Das Menü ist übersichtlich gestaltet und sehr leicht zu bedienen, wenn man sich erstmal mit dem Handy beschäftigt hat. An die Gummierte Oberfläche, muss man sich eventuell erst gewöhnen, aber das MDA Touch sieht trotz der Gummierten Oberfläche sehr Edel aus. Der Touch Screen Effekt wird einen erst einmal verwundern, er ist sehr hart und man muss ein bisschen Experimentieren, bis man den richtigen Druck raus hat.

Der Lieferumfang ist sehr reichhaltig. Eine 1 GB Speicherkarte, Stereo- Headset, eine Handy Tasche, und ein Ersatz Display stift. Also alles in allem eine runde Sache das neue MDA Touch.

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Kategorie: Smartphones
17. Februar 2008

Nokia E71iNokia scheint wohl in der letzten Zeit einen Nachfolger des E61i in Planung gehabt zu haben, denn bald wird es endlich da sein. Voraussichtliches Erscheinungsdatum wird in das zweite Quartal 2008 geschätzt. Das Nokia E71i, mit folgenden Maßen von 57 mm x 112 mm x 10 mm, gehört es wohl zu den Handy’s mittlerer Größe. Auch im Gewicht findet es seinen Platz im Mittelmaß. Mit 120 Gramm ist Ihr neuer Begleiter nicht der leichteste auf dem Handymarkt. Nokia E71i liegend

Optisch betrachtet ist dieses Buissness-Handy wohl eines der elegantesten mit folgenden High-Tech-Funktionen:
Es verfügt über eine 3,2-Megapixel-Kamera und internes GPS, WLAN und HSDPA. Neben dieser sehr nützlichen Funktion verfügt das Gerät noch über eine Front-Kamera für Videotelefonie. Außerdem verfügt es über folgende Funktionen: Dateiverschlüsselung für Telefonspeicher und Speicherkarte. Mit recht winzigen Tasten, aber einer doch interessanten Aufmachung, werde ich mich - nachdem ich lange nichts mehr aus der E-Serie Nokia’s gehört habe - vielleicht doch mal wieder für ein Nokia Handy entscheiden!

*Update*

Zwei schöne Besprechungen des Handys gefunden. Quelle: boygeniusreport.com

Teil 1

Teil 2


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