Nokia N900 mit Linux – neue Software für das Smartphone
Das neue Nokia N900 mit Linux verspricht allerhöhsten Ansprüchen an ein Smartphone gerecht zu werden. Schön und praktisch zeigt sich der Touchscreen und die Volltastatur. Mit der cleveren Software kann man problemlos mehrere Anwendungen gleichzeitig aufrufen.
Das Nokia N900 arbeitet mit einer Software die auf Linux, Maemo 5, besiert. Hier vereinen sich, dank neuester Technik, Performance und Features in einem sehr eleganten Smartphone. Die Software ermöglicht, dass man viele Anwendungen zu gleich aufrufen kann und diese dann auch parallel zueinander laufen lassen kann. Mehr Leistung hört sich immer gut an. Informiert Euch auch auf der Homepage.
Nokia N900 mit Linux
Unter Chip.de ist zu lesen, dass das neue Nokia N900 einen Full-Touchscreen hat sowie eine seitlich aufschiebbare Volltastatur. Viele der Multimedia-Features sind für problemloses Surfen im Internet gedacht. Mit dem Linux-integrierten N900 kann man aber selbstverständlich auch weiterhin schlicht und einfach nur telefonieren. Mobile Internet Device macht’s möglich. Das sollte bei aller Liebe zur Technik im Mobilfunkbereich auch nicht vergessen werden. Denn was nützt das beste Smartphone wenn ich nicht telefonieren kann? Also, auch die Basics funktionieren einwandfrei.
Clevere Smartphone Software
Wie der Vize President von Nokia, Anssi Vanjoki, verkündete vereint die Software von Linux mehrere Featuren in einem Gerät. Unter anderem einen auf Mozilla basierenden Browser. Alles in allem ein scheinbar sehr schönes Touchscreen-Handy. Vielleicht lohnt sich der Wechsel. Interessiert wäre ich schon. Im Moment nutze ich persönlich zwar ein Slider-Handy aber das N900 besticht schon sehr, allein durch sein Äußeres. Offiziell vorgestellt wird es erst am 2. September in der Nokia World, in Stuttgart. Ohne Steuern soll es 500 Euro kosten. Standards wie 16 GByte Speicher-Erweiterung und eine Fünf-Megapixel-Kamera sind auch vorhanden. Alle interaktiven Anwendungen werden von Adobe Flash 9.4 gestützt.


