Schon seit geraumer Zeit können Kunden des Telekommunikation-Anbieters Alice, zu ihrem bestehenden DSL-Anschluss eine Mobilfunkkarte hinzubuchen. Mit einem neuen Angebot will die von Hansenet betriebene Marke jetzt noch mehr Mobiltelefonierer von der hübschen Blonden überzeugen. Erstmals kann jetzt auch eine Mobile Flatrate hinzugebucht werden.
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Sehr zu Freude der Kunden geht der Konkurrenzkampf bei Telefon- und Internetanbietern in die nächste Runde. Die Deutsche Telekom hat ihre Festnetz- und DSL-Tarife um bis zu 17 Prozent gesenkt. Sowohl für die reinen Telefon-Anschlüsse als auch für die Telefon- und DSL-Pakete »Call&Surf« gibt es neue Preise.
Können wieder ein paar Münzen sparen – die immer weniger werdenden Kunden der Telekom.
Für »Call Comfort«, ein Festnetzangebot ohne DSL, sinken die Kosten auf knapp 30 Euro pro Monat. Der neue Tarif »Call & Surf Basic«, für Festnetz und DSL, kostet künftig für Neukunden und Tarifwechsler monatlich 29,95 Euro. Dafür gibt es eine Internet-Flatrate und einen Minutenpreis von 2,9 Cent für Gespräche innerhalb von Deutschland. Den Tarif »Call&Surf Comfort« gibt es künftig regulär für 39,95 Euro, der »Call&Surf Comfort Plus« kostet regulär 49,95 Euro.
Trotz diverser Preissenkungsrunden sind die Doppelflatrates anderer Anbieter, zum Beispiel Hansenet (Alice) , weiterhin um einiges günstiger. Mehr zu den neuen Tarifen und für wen sich welches Angebot lohnt, finden Sie auf den Webseiten des Telekommunikationsportals Teletarif. [...mehr]
Die schöne Alice, Aushängeschild des Telekommunikationsanbieters Hansenet. Seit ein paar Jahren wirbt sie mit ihrem charmanten Lächeln äußerst erfolgreich für die Dienste der Telecom-Italia-Tochter. Das Wirtschaftsmagazin Capital hingegen warnt: Alice kämpft mit technischen Problemen. Jeder zweite Hansenet-Kunde habe Probleme beim Telefonieren. Vergeht Alice das Lächeln?
Hier kann die Gute noch Lachen…
Angeblich liegt die Quote der unzufriedenen Alice-Nutzer, die ihren Vertrag wieder kündigten, bei 25 Prozent der Nutzer pro Jahr. Das wären 500.000 Kündigungen von 2,3 Millionen Kunden. Wow. Natürlich zieht eine vierwöchige Kündigungsfrist für Privatkunden eine höhere Ausfallquote mit sich, aber das kann nicht allein an diesem drastischen Anstieg liegen.
Viele Kunden kündigen den Anschluss bereits wieder, nachdem sie die Dienste von Alice überhaupt in Anspruch genommen haben. Liegt das vielleicht am offensiven Alice-Customer-Service, der sich per Telefonie-Kundenfang und Vertreter-Hausbesuchen bei den Menschen einzurichten versucht? An der Bereitstellungszeit kann es eigentlich nicht liegen, schlechter als die Telekom ist Alice da beileibe nicht!
Im Zuge dieser Entwicklungen vermag man durch die Meldungen eine leichte Panik bei Hansenet und der Alice-Gesellschaft auszumachen. Bleibt die Frage: Ist der Alice-Boom wirklich schon wieder vorbei? [...mehr]
T-Mobile hat einen neuen Tarif fürs iPhone geschnürrt. Ab dem 7. April 2008 erhalten Interessierte den neuen Tarif für 29 Euro monatlich. Das ganze hat allerdings einen Haken: Der Einsteigertarif Complete S läuft zwar auch zwei Jahre, beinhaltet aber keine WLAN- und EDGE-Daten-Flatrate, so dass nach Verbrauch des spärlichen Inklusivvolumens von anfangs 500 MByte monatlich pro MByte Zusatzkosten von 49 Cent anfallen.
Immer noch heißbegehrt – das Apple iPhone
Beim Complete-S-Tarif sind 50 Gesprächsminuten im Preis enthalten, danach kostet eine Gesprächsminute (60/1-Taktung) 29 Cent pro Minute. Die Weekend-Flatrate für kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz und ins T-Mobile-Netz am Wochenende ist aber auch bei Complete S vorhanden.
Ein SMS-Inklusivvolumen gibt es nicht.Jede Kurznachricht schlägt mit 19 Cent zu Buche. Wer den Tarif bis Ende Juni 2008 abschließt, erhält in den ersten 2 Jahren 500 MByte statt 100 MByte Inklusivvolumen für das mobile Surfen im Internet pro Monat. Das 8-GByte-iPhone kostet beim Einsteigertarif Complete S 249,- Euro. Dazu kommt ein Bereitstellungspreis von einmalig 25,- Euro.
Außerdem hat T-Mobile bei den schon existierenden Tarifen Complete M, L und XL die Preise für das 8-GByte-iPhone gesenkt. Bei Complete M kostet es nun 199,- Euro, bei Complete L 149,- Euro und bei Complete XL noch 99,- Euro. Die Preise gelten nur, wenn der Vertrag zwischen dem 7. April und dem 30. Juni 2008 geschlossen wird. Der Preis für das 16-GByte-iPhone bleibt unverändert bei 499,- Euro in Verbindung mit einem Complete-Vertrag. Derzeit ist das 16-GByte-Modell in Deutschland bei T-Mobile vergriffen.
Bereits in den vergangenen Tagen gab es in den USA Meldungen, das iPhone sei mancherorts ausverkauft. Dies nährt Gerüchte, dass Apple schon in Kürze ein iPhone mit UMTS auf den Markt bringt und nun die Lager mit den vorhandenen Geräten leeren möchte. Eine offizielle Ankündigung von Apple gibt es dazu nicht, allerdings verbreitet Apple bereits seit November 2007, dass für das Jahr 2008 ein UMTS-iPhone geplant ist. [...mehr]
Jeder kennt sie, die blonde Frau mit den langen Beinen. In ganz Deutschland lächelt Alice von Plakaten herab oder präsentiert DSL- Flatrates in TV- Spots. Ruft man die Hotline des Betreibers HanseNet an, so begrüßt sie einen mit rauchiger Stimme. Alice ist ein Markenzeichen geworden.
Hansenet hat den Popularitätsgewinn durch die Kampagne optimal ausgenutzt; durch seine kundenfreundlichen Verträge ist das Unternehmen aus Hamburg außerdem zu einem ernsthaften Konkurrenten für die Telekom herangewachsen.
Doch was steckt eigentlich hinter dem Markennamen „Alice“?
Da wäre zuerst mal das Model: Vanessa Hessler stammt aus Italien. Nach Auftragsarbeiten für CK und Armani unterschrieb sie für die Werbekampagne von HanseNet in Deutschland – unter der Schirmherrschaft der italienischen Telefongesellschaft Telecom Italia.
Und hier wird es interessant: Der Markenname „Alice“ ist italienisch, wird im Original italienisch ausgesprochen und gehört eben jener Telecom Italia. Diese übernahm 2003 den Hamburger Anbieter vollständig und führte die international übergreifende Marke Alice auch bei Hansenet ein. Das Telefonunternehmen aus der Hansestadt macht also jetzt mit dem Geld der italienischen Telekom der deutschen Telekom den Markt streitig. Ziemlich erfolgreich übrigens.
Das hat neben dem starken finanziellen Backup aus Italien weitere Gründe:
Zum einen verfügt HanseNet mittlerweile über ein eigenes Netz. Auf diesem können zwar keine ISDN- Dienste geliefert werden, aber die Geschwindigkeiten fürs DSL- Internet sind durchgehend gut. Auch bei höherer Auslastung bleibt die Leistung konstant, tagelange Ausfälle oder Einschränkungen im Speed sind sehr selten. Nur die letzte Meile des Netzes, also der Strang vom Kasten zum Endverbraucher, gehört der Telekom, diese wird von Hansenet gemietet.
Dadurch kann Alice neben ihrem strahlenden Lächeln immer wieder mit sehr günstigen Preisen werben, was Telefon- und Internet- Flatrates betrifft. Neben konstanter Leistung ist der Alice- Tarif also auch noch preiswert.
Klar, ein Billig- Anbieter hat auch seine Nachteile. Der Support ist nicht immer gleich gut besetzt, manchmal hängt man bis zu 10 Minuten in der Warteschleife.
Trotzdem, was das Preis- Leistungs- Verhältnis auf dem Markt angeht, ist Alice im Moment ungeschlagen. Bleibt zu hoffen, dass sie ihr Netz weiter ausbauen, damit bei der wachsenden Kundenzahl hohe Geschwindigkeiten gewährleistet bleiben.
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Dies geschieht natürlich nicht aus eigenem Antrieb, sondern weil die Telefongesellschaft von der Bundesnetzagentur dazu verdonnert wurde. Viele Kunden ärgern sich maßlos über die langen Wartezeiten, die sie nach einem Anbieterwechsel in Kauf nehmen müssen, nur weil der Ex-Monopolist so viel Zeit verstreichen lässt, bis die neuen DSL-Anschlüsse freigeschalten werden.
Beim DSL-Preisvergleich zieht die Deutsche Telekom in der Vergangenheit immer wieder den Kürzeren, denn Zweitverwerter wie Acor oder auch O2 bieten mehr Service und Leistung für einen wesentlich geringeren Preis. Dadurch entschließen sich immer mehr Kunden, die Telekom zu verlassen und zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Leider dauer t das Umschalten der begehrten Hochgeschwindigkeits-Internetanschlüsse auf Seiten der Telekom gleich mehrere Wochen, weil entweder Telekom-Techniker nicht erschienen sind oder das Umschalten einfach fehlgeschlagen ist. Übrigens kann man dank eines Tarifrechners recht schnell feststellen, ob es günstiger ist, seinen Anbieter zu wechseln.
Das Image der Telekom leider aber weiter unter dem miserablem Service und der mangelnden Kooperationsbereitschaft. In der vergangenen Woche macht Stern-TV gleich mehrere Fälle publik, wo deutlich wurde, wie wenig die Telekom auf Kundenwünsche reagiert. So meldete eine Kundin den Telefonanschluss ihres verstorbenen Vaters ab und legte als Nachweis die Sterbeurkunde bei. Nur wenige Tage später erhielt der tote Vater Post von der Telekom, wo in einem Standardbrief gefragt wurde, weshalb er die Kündigung des Anschlusses wünsche – recht makaber. Auch bei Umzügen scheint die Telekom nur mangelnden Service zu bieten, so wollte eine junge Frau, die eine eigene Firma für Kfz-Ummeldungen für Autohäuser betreibt ihre Adresse im Telefonbuch ändern. Doch statt der Angabe, dass sich hier lediglich um einen Service für Kfz-Ummeldungen handelt, wurde ihr Eintrag unter Kfz-Zulassungsstelle vermerkt. Dass die Kundin jetzt täglich hunderte Anrufe erhält, wo Autokäufer nach der Kfz-Zulassungsstelle fragen, kann man sich getrost vorstellen.
Mit der Anweisung der Bundesnetzagentur, wonach die Telekom verpflichtet ist, mindestens 330.000 DSL-Anschlüsse monatlich umzuschalten, wird die Macht des Ex-Monopolisten wenigstens ein wenig eingeschränkt. [...mehr]
Das mobile Internet nutzen mittlerweile schon viele Verbraucher. Das liegt mit an den günstigen Tarifen, die die Mobilfunkbetreiber zurzeit im UMTS-Netz anbieten, denn vor einiger Zeit war es fast unerschwinglich, das Internet mobil zu nutzen. Einige Anbieter haben sogar Flatrates im Programm. Dabei muss allerdings zwischen den einzelnen Flatrates unterschieden werden. Denn oftmals sind diese Flatrates auf ein bestimmtes Datenvolumen beschränkt und wenn dies überschritten wird, kann es richtig teuer werden.
Eine wirklich echte Alternative bietet zurzeit MoobiCent. Hier bekommt der Verbraucher für 39,39 € im Monat eine echte Flatrate geboten, unabhängig vom Datenvolumen und von der Zeit. Gegen Aufpreis bekommt der Kunde die notwendige Hardware in Form einer UMTS-Datenkarte, einer USB-Box oder einem USB-Stick dazu geliefert. Auf Wunsch kann diese sogar in monatlichen Teilbeträgen gezahlt werden.
Für Powersurfer ist dieser Tarif ideal, denn hier kann der Nutzer sorgenlos surfen, ohne auf die Zeit oder das Datenvolumen zu achten. Dabei sendet MoobiCent in dem gut ausgebauten Vodafone-Netz.
Ein weiterer Vorteil ist, es entfällt die sonst übliche 24-monatige Vertragsbindung. Denn bei MoobiCent beträgt die Laufzeit nur 4 Monate. Wenn man diese Aspekte betrachtet, dürfte MoobiCent der wohl zurzeit günstigste Anbieter bei UMTS-Flatrates sein. [...mehr]
Immer mehr Handybesitzer entscheiden sich, zu den Angeboten der Prepaid-Karten-Anbieter zu wechseln. Der Hauptgrund dafür sind die äußerst günstigen Preise beim Telefonieren und die vollständige Kostenkontrolle. Es ist schon verlockend keine Grundgebühren mehr zahlen zu müssen und nicht über einen Zeitraum von 2 Jahren an einen Vertrag gebunden zu sein. Mit einer Prepaid Karte ist Flexibilität und Kostenkontrolle gewährleistet.
Auf dem Markt der Prepaid-Anbieter ist es auch in den letzten zwei Jahren zu immer weiteren Preissenkungen gekommen. So kann beispielsweise bei Simyo untereinander für 5 Cent pro Minute telefoniert werden und die Gesprächskosten in andere Mobilfunknetze und in das Festnetz kosten auch nur noch 15 Cent. Für eine SMS muss man 11 Cent berappen.
Seit Jahresbeginn ist Klarmobil mit einem echten Superangebot am Markt. Wer mit Klarmobil telefoniert, bekommt monatlich zusätzlich 10 Freiminuten geschenkt. Dieses Angebot ist unschlagbar. Allerdings schließt man bei Klarmobil einen Vertrag ab, der jedoch weder eine Mindestvertragslaufzeit, einen Mindestumsatz oder eine Grundgebühr verlangt. Aktuell bekommt man die Karte von Klarmobil für 4,95 Euro mit 10 Euro Startguthaben und 12x 10 Freiminuten. Dazu kommt, dass bei Klarmobil über das D-Netz, welches eine bessere Abdeckung als E+ hat, telefoniert. Bei Klarmobil entfällt auch das Aufladen der Karte, es wird monatlich eine Rechnung erstellt, die im Lastschriftverfahren beglichen wird. Derzeit ist Klarmobil mit diesem Angebot der Favorit unter den Prepaid Angeboten.
Doch auch Anbieter wie Blau, Simply oder Congstar sind durchaus attraktiv. Bei der Wahl des richtigen Prepaid Anbieters sollte man sich daran orientieren, wie die Freunde und die Familie telefonieren. Da die Angebote für das netzinterne Telefonieren bei allen Anbietern extrem günstig ist. [...mehr]
Übersichtlicher sind Mobilfunkverträge zwar noch nicht geworden. Dafür haben die O²-Leute ihnen schöne Namen verpasst, an denen man sich orientieren kann wie an Kleidergrößen. Übergrößen sind bislang noch nicht eingeführt. Der O²-Genion-S-Vertrag sucht in seiner Preisklasse nach seinesgleichen: Ohne monatliche Grundgebühr darf zu vernünftigen Preisen telefoniert (und geSMSt) werden, Homezone inklusive. Trumpf: Das O²-Netz deckt den bundesdeutschen Raum fast lückenlos und meist in hervorragender Qualität ab. Da der Vertrag keine monatliche Grundgebühr enthält, kann man ihn im Prinzip weiterlaufen lassen, auch wenn man das Handy nicht gebraucht. Ein klarer Vorteil für Auslandsreisende, Studenten und alle, die auf ihr Mobiltelefon nur in Ausnahmesituationen angewiesen sind. [...mehr]







