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Kategorie: Handy
9. Mai 2008

Das neue Handy G777 von General Mobile bringt zahlreiche Multimediaspielereien und als besonderes Extra eine Videobrille.

Die Grunddaten sind nicht besonders auffällig: Annehmbares schwarzes Design, halbwegs großer Bildschirm, sieht aus wie jedes andere Handy auch. Dafür hat das G777 eine Menge Spielerein an Bord: Die 3 Megapixel-Kamera fungiert nebenher als Bewegungssensor für 3D Spiele und kombiniert mit einem USB-Kabel als Webcam am Rechner. Der MP3-Player bietet fünf Geschwindigkeitsstufen, ideal fürs Joggen oder für alle, die aus dem HipHop-Lied einen Techno-Track machen wollen. Von Titel zu Titel wird gesprungen, indem man das Handy schüttelt.

Das Extra, welches das Handy von der Konkurrenz abheben soll, findet sich ganz klar in der Videobrille. Die zeigt auf 320 mal 240 Pixeln Filme, die nicht größer als 2 GB sein dürfen, so groß ist nämlich die unpraktisch unter dem Akku versteckte Micro-SD Speicherkarte. Zusätzlich zieht die Brille ziemlich viel Akkulaufzeit, so dass der beiliegende Ersatz-Akku und das Ladegerät dringend benötigt werden.

Für mich ist das Handy zu teuer, knapp 500 Euro für schmerzende Augen und Spielerei muss ich mir nicht antun. Wer wirklich dauerhaft Filme auf dem Handy sehen will, wird sich über kurz oder lang nach einer besseren Brille umsehen müssen, da das beiliegende Gerät auf der Nase drückt und keine besonders hohe Auflösung bietet. Schade, denn bei dem momentanen Trend zum mobilen Fernsehen wäre eine richtig gute Videobrille fürs Handy genau das Richtige.    [...mehr]


Kategorie: Handy
15. April 2008

Gott sei Dank! Das Topmodell des iPhones mit 16 Gbyte ist wieder zu haben. Nachdem das Apple-Telefon zuletzt vergriffen war ist es nun wieder im T-Mobile Onlineshop erhältlich.

iphone©flickr/daveynin

Wer noch kein iPhone sein eigen nennt, kann jetzt wieder hoffen!

Aufatmen angesagt
Man kann das Aufatmen bei Apple-Jüngern förmlich hören. Eigentlich sollte es noch eine Woche länger dauern und T-Mobile wollte das 16-GByte-iPhone erst am 22. April 2008 auch über den Onlineshop des Netzbetreibers anbieten. Nun kann das iPhone-Topmodell auch über die Webseite von T-Mobile bestellt werden. Bislang bot T-Mobile die 16-GByte-Ausführung nur über eine telefonische Bestellung an.

Bestellung nur online, nicht in T-Mobile-Shops
Damit wird termingerecht wieder mit der Auslieferung des 16-GByte-Modells begonnen, wie T-Mobile erklärte. Die 16 GByte-Variante war in den vergangenen vier Wochen vergriffen. Zudem erklärte T-Mobile auf Anfrage, dass es das iPhone mit 16 GByte nach wie vor nicht direkt in den Telekom-Shops gibt. Die Bestückung der Läden ist erst zu einem späteren Zeitpunkt
vorgesehen.

Keine Preisänderung - schade auch!
Am Preis hat sich nichts geändert. Wie gehabt kostet die 16-GByte-Ausführung des iPhones 499,- Euro. Für welchen Vertrag sich der Käufer entscheidet ist dabei egal. Anfang April 2008 hatte T-Mobile den Preis des 8-GByte-iPhones in einem Aktionsangebot gesenkt und verkauft dieses noch bis zum 30. Juni 2008 je nach Vertrag zum Preis von 99,- Euro bis 249,- Euro.

Neuer Einsteigertarif

Zudem bietet T-Mobile einen neuen Einstiegstarif für das iPhone an, der monatlich 29,- Euro kostet. Damit verringern sich die anfallenden Festkosten über die Vertragslaufzeit von zwei Jahren auf 696,- Euro zzgl. der Anschlussgebühr und des Gerätepreises.    [...mehr]


Kategorie: Handy
10. April 2008

Während immer mehr Festnetzkunden ihre Telefongespäche über VoIP abwickeln, halten Handynutzer an GSM/UMTS-Netzen fest. Dabei ist das VoIP-Telefonieren mit dem Handy längst möglich - und billiger. Warum also teuer, dachte sich der japanische Elektronik-Hersteller Hitachi und hat mit dem DMP330 ab sofort ein Gerät auf dem Markt das beides kann. Funken im GSM-Netz und VoIPen. telefonpreis.de stellt Ihnen den smarten Japaner vor.

wlan_router©flickr/edans
Bei Bedarf gehts ab ins WLAN-Netz

Gerade in deutschen Großstädten ist die Abdeckung durch WLAN-Netze in immer dichterem Maße gegeben. Es liegt also nahe, auch den Handybetrieb auf die WLAN-Möglichkeit umzustellen. Das DMP330 hat neben Normaltelefonie im GSM-Netz und VoIP im WLAN-Netz relativ normale Specs: 1,8 Zoll-Display mit 176 x 220 Pixeln und eine 1,3 Megapixel-Kamera, die mit der Auflösung wohl höchstens für Schnappschüse reicht.

MP3-Player und Video-Player sind ebenso vorhanden, wie Bluethooth und Internetbrowser.

Der Neuling ist ab sofort für 296 Euro bei den folgenden Händlern erhältlich (Hier gibt es auch Bildmaterial):
VoIPDistri.com und

Hardware-Oase.com

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Kategorie: Handy
31. März 2008

Nervt Sie das immer gleiche Radioprogramm? Die sich ständig wiederholenden Hitschleifen? Dann machen Sie es besser! Machen Sie ihr eigens Radioprogramm. Es geht ganz einfach. Alles was Sie dazu benötigen sind ein Handy und einen Internetzugang.

on_air© flickr/David Jones

Werden Sie zum Programmchef - Mit “1000 Mikes” keine Problem

Ermöglicht wir diese Form der Programmgestaltung durch den neuen Internetservice “1000 Mikes“. Der neue Dienst macht aus dem angestaubten Radio einen attraktiven Dienst, der sich gut in die vernetzte, globalisierte Welt integrieren lässt. Und so funktioniert “1000 Mikes”: Derjenige, der etwas senden möchte, wählt einfach die Festnetznummer von “1000 Mikes”.

Ist die Verbindung aufgebaut, wird alles was nun in das Handy gesprochen wird, live ins Internet auf 1000 Mikes gesendet. Dort kann man nun, wie bei einem herkömmlichen Videostream, die Sendung seiner Wahl mitverfolgen. Natürlich können Sendungen von Nutzern auch kommentiert und diskutiert werden und auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal aus dem Archiv abgespielt werden. Der Interaktivität sind keine Grenzen gesetzt. Die einzigen Kosten, die für den Nutzer anfallen sind die ganz normalen Telefon- und Internetkosten.

Mit der immer weiterreichenden Verbreitung von Handy-Flatrates werden diese aber wohl immer weniger ein Problem. Für den Hörer ist “1000 Mikes” kostenlos. Finanzieren soll sich der Dienst, so der Plan, durch Werbeeinnahmen - es soll dem Nutzer aber freigestellt werden, ob er Werbung in seinen Sendungen schalten möchte, oder nicht. Vergleichbar ist 1000 Mikes mit einem Bloggin-Portal, jedoch mit zwei Unterschieden: Erstens ist es ist live, und zweitens sind die Beiträge nicht geschrieben, sondern gesprochen.

Schon jetzt gibt es auf der Seite einige Sendungen: Von Kolumnen über das Szeneleben in München bis hin zu Live-Sportkommentaren. wir sind gespannt, wie sich das Projekt “1000 Mikes” entwickeln wird. Gehen Sie doch auch einfach mal auf Sendung!

Hier der Link zum Angebot von “1000 Mikes”:

http://www.1000mikes.com

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Kategorie: Handy
26. März 2008

Aktuelle Handyneuerscheinungen richten sich vorwiegend an ein junges, technisch versiertes Publikum oder Businesskunden. Neben der Telefonie beherrschen die Multifunktionstalente inzwischen eine Vielzahl an Applikationen, mit denen viele Kunden schlichtweg überfordert sind. Pfiffige Handyhersteller haben daher eines neues Segment kreiert – das Seniorenhandy.

Senioren

Senioren finden aktuelle Handys oft gar nicht zum Lachen

Der Berliner Tagesspiegel hat in Zusammenarbeit mit Stiftung Warentest die seniorentauglichen Spezialisten getestet. Insgesamt haben die Tester im „Handylabor“ dreizehn Einfach- und Seniorenhandy unter die Lupe genommen. Oberstes Kredo war: weniger ist durchaus mehr. Nicht die Megapixel der Kamera oder die Größe der Speicherkarte waren wichtig, im Interesse der Tester standen vielmehr die Aspekte Telefonieren, Akkubetrieb, Transport, Haltbarkeit, die Lesbarkeit des Displays und Größe der Tasten.

Neben fünf speziellen Seniorenhandys standen auch herkömmliche Telefone auf dem Prüfstand, die aufgrund ihrer Schlichtheit für Senioren in Frage kommen. Allrounder wie etwa das Nokia N95 wurden gar nicht erst zum Test zugelassen. Hier die Ergebnisse in der Zusammenfassung. Vier Telefone schnitten mit dem Testurteil gut ab. Dazu zählten das:

Fitage Big Easy 2
Eporia Life
Samsung SGH-E210
Nokia 3110 Classic

Letztgenanntes wurde von den Testern auch zum Sieger der Untersuchungen ernannt. Das Nokia, ein Telefon der herkömmlichen Bauart, überzeugte vor allem durch seine Handhabbarkeit. Auf Platz zwei landete das „Fitage Big Easy 2“, ein spezielles Seniorenhandy, das allerdings fast zweimal so groß und schwer wie das Nokia ist.

Die restlichen Geräte schnitten alle nicht schlechter als „befriedigend“ ab. Einen negativen Ausreißer gab es laut Testbericht nicht. Zusätzlich machten die Tester Empfehlungen für spezielle Bedürfnisse. Für Sehschwache etwa sind das „Fitage Big Easy 2“ und das Emporia zu empfehlen. Beide Geräte fielen durch besonders gut lesbare Displays auf.

Englischsprachiges Review zum Nokia 3110 Classic    [...mehr]


Kategorie: Handy
25. März 2008

Heutzutage muss man sich nicht mehr mit der auf dem Handy vorhandenen Software begnügen, denn eine Vielzahl von Anbietern offerieren Erweiterungen, die Ihr Handy in neuem Glanz erstrahlen lassen. So können Sie beispielweise aus einem Handy durch Navigationssoftware wie TomTom und einen GPS-Empfänger ein mobiles Navigationsgerät machen, welches einem vollwertigen Gerät in keiner Weise nachsteht.

Oder haben Sie vielleicht Personen, die Sie zwar anrufen, mit denen Sie aber gar nicht sprechen wollen? Das Programm EasyReject ermöglicht es Ihnen, unerwünschte Anrufe zu blockieren.
Haben Sie Dateien auf Ihrem Mobiltelefon, die nicht jeder sehen soll, falls Sie das Gerät mal irgenwo liegen lassen und die Daten vor neugierigen Mitbewohnern geschützt sein sollen? Das Tool MediaSafe versteckt Ihre privaten Darteien nach Ihren Wünschen.

Neuere Techniken setzen zudem auf Bewegung. ShakeSMS heißt die Software, die durch ein Schütteln des Handys SMS öffnet und zum Lesen bereitstellt. Aber auch Nokemot setzt auf Interaktivität. So bedienen sie das Handy durch dessen Bewegung.

Nie mehr Leere auf dem Handybildschirm! © flickr / roland

Nützlicher hingegen erscheint zum Beispiel Ded, ein vollwertiger Texteditor, oder cClock, dass eine Uhr als Standby-Bildschirm installiert.

Sie wollen Ihr Handy noch einfacher? BT Switch ermöglicht das Starten von Bluetooth, NeoReboot den Neustart des Handys auf Knopfdruck.

Was die Zukunft der multimedialen Mobilfunkerweiterungen noch bringt, bleibt abzuwarten. Sicher scheint jedoch, dass keine Langeweile aufkommen wird.

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Kategorie: Handy
18. März 2008

Blaue Schale mit einem kleinen Display für Datumsanzeige und Uhrzeit.

So kann man in einem Satz das neue Nokia 3555 beschreiben. Das neue Nokia-Handy ist mit einer VGA-Kamera und vorinstalliertem Instand Messaging-Programm, MP3-Player und Bluethouth ausgestattet, der Speicher läßt sich mit einer Mini-SD Karte erweitern. Mehr läßt sich zu diesem Handy erst mal nicht sagen. Man bekommt aber den Anschein, als würde Nokia versuchen die jüngeren Leute zu gewinnen, die Einsteiger quasi. Wenig dran, also kann man auch wenig falsch machen, ideal für mein Kind .

Der Akku scheint aber nicht schlecht zu sein, er soll laut Herstellerangaben bis zu 11 Tage halten. So lange hält mein akku vom MDA Touch aber nicht.

Mit einem MyFave-Vertrag von T-Mobile kann man das Handy angeblich schon für 33 € bekommen, muss aber eine monatliche Grundgebühr von 25 € bezahlen. Wann das Handy aber offiziell in Deutschland angeboten wird ist bislang noch unklar.



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Kategorie: Handy
13. März 2008

E65 - Zubehör gesucht! © flickr / Kai HendryDas Nokia E65 ist wie das neue Sony Ericsson G900 als Businessgerät ausgelegt. Deswegen ist das Handy bereits ab Werk mit einer ganzen Menge Zubehör ausgestattet.

Um welche Erweiterungen der Slider noch zusätzlich ergänzt werden kann, soll im Folgenden aufgeführt werden.

Eines der am häufigsten in Anspruch genommenen Zubehörteile ist sicherlich das Headset. Nokia liefert seinen Kunden in der Grundausstattung des E65 ein einfaches Monoheadset. Wer auf Stereo-Sound nicht verzichten will, sollte einen Blick auf das HS-31 werfen. Für 20 € erhält man hier gut verarbeitete Kabel-Kopfhörer, die sich durch exzellenten Klang auszeichnen.

Nokia BH-501 - Zubehör fürs E65 © flickr / DarlaMack

Für alle, die auf Kabelsalat verzichten wollen, ist hingegen das BH-501 die erste Wahl. Das Bluetooth-Headset ist mit einem klassischen Bügel und großen Hörmuscheln ausgestattet, kostet dafür jedoch auch 77 €. Ob die Kabelfreiheit und der leicht verbesserte klang diesen Aufpreis wirklich rechtfertigen, muss jeder für sich entscheiden.

Soll das E65 als Musikanlage genutzt werden, dann werden externe Boxen benötigt. Hier gibt es wieder mehrere Möglichkeiten: Für 80 € erhält der E65-Nutzer die kompakte Lautsprecherstation MD-3, welche zwei Breitband-Lautsprecher mit Passivmembran beinhaltet.

Alternativ kann die Musik auch über die heimische Stereo-Anlage genossen werden. Dafür ist lediglich das Funk-Audio-Gateway AD-42W notwendig, welches für 112 € eine Verbindung zwischen dem E65 und dem Soundsystem herstellt. Im Vergleich zum MD-3-Station ist dieses Gerät zwar um einiges teurer, dafür jedoch universell anwendbar. Wer also auf eine gute Anlage zurückgreifen kann, sollte den Kauf des Funk-Gateways in Betracht ziehen.

Selbiges ist auch in Verbindung mit dem Autoradio möglich. Der 44 € teure FM-Transmitter CA-300 gibt auf dem E65 gespeicherte Lieder über die FM-Radiofrequenzen wieder. So wird beim Radio kein USB-Anschluss benötigt, weil die Musik ganz einfach über UKW empfangen werden kann. Für Fahrer, die beispielsweise keinen eingebauten CD-Player ihr Eigen nennen, ist das also eine durchaus sinnvolle Ergänzung.

SD, MiniSD und MicroSD - letztere ein mögliches Zubehör für das E65 © flickr / cesarcardosoWeiteres Zubehör für das E65 findet sich im Bereich der Speicherkarten. So lässt sich der 50 MB umfassende interne Speicher durch eine microSD-Karte bequem erweitern – 1 GB kosten beispielsweise 19 €.

Natürlich gibt es noch eine Vielzahl an Zubehör für das E65. Die hier aufgeführten stellen allerdings die derzeit interessantesten Erweiterungen für Nokias vielseitig einsetzbares Businessphone dar.    [...mehr]


Kategorie: Handy
11. März 2008

Das G900 ist eins der neuen Handy-Modelle von Sony Ericsson. Das 106 x 49 x 13 mm große Gerät liegt mit 99g angenehm leicht in der Hand und zeichnet sich in erster Linie durch eine klar strukturierte Benutzeroberfläche mit großflächigem Display aus. Besonders interessant ist dabei, dass die Bedienung nicht allein über den 4-Wege-Navigationskey funktioniert; alternativ kann der Benutzer das G900 mithilfe des beiliegenden Eingabestiftes direkt über den Touchscreen bedienen.

Das neue Sony Ericsson-Modell ist primär als Business-Gerät konzipiert. Das merkt man nicht nur am großen Touchscreen, auch die weiteren technischen Daten überzeugen: UMTS, Push-E-Mail, W-LAN, Bluetooth – das G900 präsentiert sich als exzellentes Telefon im Bereich mobiler Datenübertragung, sowohl im Internet als auch zu anderen Geräten.

Gleichzeitig wurde aber auch im Multimedia-Segment nicht geschlafen: Mit der 5-Megapixel-Kamera inklusive Autofokus und Bildstabilisator können qualitativ hochwertige Fotos geschossen werden – dank Foto- und Videolicht auch im Dunkeln.
Bei der Musikwiedergabe liefert Sony Ericsson hingegen nichts Neues: Der integrierte Mediaplayer unterstützt in erster Linie mp3- und aac-Formate. Wer also viel Wert auf eine mobile Stereoanlage legt, sollte besser zu einem Modell aus der Walkman-Reihe greifen.

Erhältlich ist das G900 derzeit bei keinem Anbieter; Sony-Ericsson hat den Veröffentlichungstermin auf das 2. Quartal 2008 verschoben.

Fazit: Mit dem G900 wird ein weiteres Gerät geliefert, in dem Businessmerkmale mit ausgereifter Multimedia-Technik vereint werden. Ein genauerer Blick im Zuge der Veröffentlichung dürfte sich also lohnen.

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Kategorie: Handy
10. März 2008

Bei Telefon-Treff gefunden: Ein Gerücht besagt, dass im April eine Neuauflage des Nokia N95-1 rauskommen soll. Die Nokia N95 Black Navi Edition soll 2 GB Speicher und Navigationssoftware beinhalten.

Nokia N95 - Der Vorgänger © flickr / Al- FassamEs sind ja heiße Diskussionen geführt worden, ob das N95-1 oder das N95-2 besser ist, darauf will ich jetzt gar nicht in voller Länge eingehen. Das Nokia N95 8GB war sicherlich kein schlechtes Handy und hat eine Menge Fans gewonnen.

Ich bin halt trotzdem seit jeher ein Fan des N95-1 Modells und war schon immer traurig, dass es das nicht in schwarz gab.

Deswegen: Für mich ist ein schwarzes N95-1 das perfekte Gerücht fürs neue Jahr! Sollte sich das bewahrheiten, dann habe ich endlich mein perfektes Handy gefunden. Die Navigationssoftware ist da nicht mehr als ein netter Bonus, irgendwas Neues müssen die ja mitliefern.

Klar – man kann das auch als billigen Verkaufstrick von Seiten Nokias sehen, aber das ist mir wurscht. Für ein schwarzes Backcover an meinem N95-1 ist mir eigentlich alles Recht. :)

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