Ziemlich genau ein Jahr ist es her, das Google mit Android sein erstes Handy-Betriebssystem ins Rennen geschickt hat. Googles großer Vorteil gegenüber der Konkurrenz: Die Amerikaner bieten ihre Software gratis an. Auch Apple könnte schon bald an der Spitze abgelöst werden.
Beiträge vom: Oktober, 2009
Internetanbieter fürs Handy bieten meist Flatrates wie beim Festnetz fürs Mobiltelefon an, doch sind nicht alle Tarife echte Flatrates. Hier ein Überblick worauf man bei Vertragsabschluss achten sollte.
Internetanbieter fürs Handy
Wichtig bevor sie zu einem Internetanbieter fürs Handy wechseln ist natürlich, ob ihr Mobiltelefon fähig ist online zu gehen. Dabei spielen auch Displayfenster und die Voreinstellungen eine Rolle. Sehr gut geeignet sind zum Beispiel spezielle I Phones.
Das Surfen mit den voreingestellten Tarifen ist leider oft sehr teuer, deswegen sollten Vielnutzer lieber zu einem Flatrate-Anbieter wechseln.
Worauf man bei Vertragsabschluss achten sollte
Bei den Datenübertragungskosten bei Internetflatrates fürs Handy unterscheidet man zwischen Volumentarifen und Pauschaltarifen.
Bei einem Volumentarif zahlen sie unabhängig von der Länge, de sie mit dem Handy online sind, nur die übertragene Datengröße. Pauschaltarife bieten beliebig langes Surfen im Internet an.
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Handys gibt es schon eine gefühlte Ewigkeit. Genauso alt ist das Problem mit den Ladegeräten. Wer es einmal vergessen hat ist aufgeschmissen. Es sei den, durch Zufall ist jemand mit genau demselben Ladegerät in der Nähe. Doch mal ehrlich, diese Zufälle sind äußert selten.
Vom neuen Acer Liquid mit Android 1.6 ist bisher leider weder der Marktstart noch der Preis bekannt. Das Smartphone mit Touchscreen aus dem Hause Acer soll mit HSDPA arbeiten und über ein Touchscreen Display verfügen, dessen Größe leider auch nicht mitgeteilt wurde.
Man vermutet, dass das Acer Android-Gerät mit WLAN ausgestattet sein wird, bestätigt wurde jedoch auch dies noch nicht. Der Smartphone-Hersteller macht es wirklich spannend. Was hingegen feststeht ist, dass ein Snapdragon-Prozessor verwendet wird. Mehr gibt Acer momentan nicht preis.
In den USA versuchen derzeit dreiste Trickbetrüger per SMS die Kreditkartennummern von Handybesitzern herauszubekommen. Man kann also nur vor diesem Phishing Mobile Spam warnen. Die Masche der Abzocker ist denkbar einfach. Per Kurznachricht wird man gebeten eine kostenfreie Servicenummer zu wählen um Probleme, die man angeblich mit dem Anschluss des Handys haben soll, zu beheben.
Die Abzocke per Pishing Mobile könnte also auch bald in Deutschland die Runde machen. In Amerika fielen etliche Menschen auf den Betrug am Handy herein. Ruft der Handybesitzer tatsächlich bei der Service-Line an hört er nur eine Tonbandaufnahme. Und erst jetzt findet der eigentliche Betrug statt. Denn an dieser Stelle wird man gebeten seine Zahlungsdaten zu aktualisieren, indem man unter anderem seine Kreditkartennummer angeben soll. Das kann eine teure Angelegenheit werden, da die Betrüger nun schnell an Ihr Geld kommen könnten.
Auf der IFA bereits vorgestellt wurde das Smartphone LG BL20 newchocolate, wann das Slider-Mobiltelefon aber tatsächlich verfügbar sein wird, steht noch in den Sternen. In Internetkreisen wird gemunkelt, dass das newchocolate noch im Oktober zu einem Preis von 279 Euro erhältlich sein soll.
Wie gehabt unterbieten sich die Internethändler bereits jetzt gegenseitig, so dass man auch Kampfpreise von 215 Euro finden kann, obwohl das Gerät noch gar nicht ver- und gekauft werden kann.
Die wichtigsten Daten zum LG BL20 newchocolate – bei dem es sich um eine Referenz, zumindest beim Design, an die ältere Chocolate-Reihe handelt – scheinen aber mittlerweile sicher festzustehen. HSDPA für einen schnellen Seitenaufbau beim Surfen ist da quasi schon selbstverständlich, mit UMTS hingegen läuft beim newchocolate gar nichts.
Wie bereits bei den ersten Chocolate-Handys sucht man auf den ersten Blick eine Tastatur, erst durch Aufschieben des Sliders kommt eine mehr oder weniger herkömmliche Zahlentastatur zum Vorschein, die bei der neuen Generation allerdings rot leuchtend überzeugt. Zusammen mit den auch im zusammengeschobenen Zustand nutzbaren Sensortasten soll nicht nur das Simsen, sondern auch das mobile Surfen zum Kinderspiel werden, wenn man den Munkeleien Glauben schenkt.
Die quasi unsichtbaren Sensortasten erleichtern [...mehr]






