Beiträge vom: Mai, 2009

Kategorie: Smartphones
29. Mai 2009

Wer sich noch in diese Jahr die Anschaffung eines Handys mit Googles neuem Betriebssystem Android überlegt, sollte sich noch ein wenig gedulden. Warum? Der Suchmaschinenriese geht davon, dass 2009 noch 18 weitere Geräte in den Handel kommen.

Kommt mit seinem Betriebssystem für Mobiltelefone langsam ins Rollen - der Suchmaschinengigant Google. Dieses Jahr sollen noch 18 Android-Geräte im Handel erscheinen.© Flickr/Yodel Anecdotal



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Kategorie: Allgemein
28. Mai 2009

Der neueste Streich von Nokia kommt in auffälligem Rosa daher und heißt: Nokia 7020! Es soll nicht nur mit technischen Raffinessen auffallen, sondern auch durch sein Aussehen. Nokia 5800 © wikipedia

Dennoch ist das Nokia 7020 Handy, ein Handy, welches eher in den Einstiegs- bis Mittelklassebereich fallen wird. Wer mehr Wert auf’s Äußere legt, dem wird das eh egal sein.

Denn beim Nokia 7020 soll das Gehäuse auffallen. Je nach dem, wie man das Mobiltelefon hält, schimmert das Gehäuse in anderen Farben.

Standardmäßig ist kein Außendisplay an dem Mobiltelefon mit Klappmechanismus zu sehen, erst durch Doppeltippen mit dem Finger zeigt es sich. Es erscheint übrigens auch, wenn neue Nachrichten oder Anrufe eingehen.

Weiter gehört zu dem Nokia 7020 eine 2 Megapixel Kamera mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln, 45mb interner Speicherplatz, ein MicroSD Kartenslot, natürlich ein MP3- und MP4 Player und Radio hören kann man über ein Stereo-FM Radio.

Saft bekommt das Nokia 7020 durch einen 860mAh Lithium Ionen Akku, der auch eine Sprechzeit von 4,5 Stunden sowie eine Standby-Zeit von 15 Tagen verspricht.

Wie oben bereits erwähnt, verfügt das Nokia 7020 über ein internes und externes Display, wobei letzteres mit einem recht verspielten Features ausgestattet ist: Einer Sternenstaub Animation.

Das neue Nokia 7020 gibt es in den Farben Blue, Graphite, Pink und Silver und soll ab dem 4. Quartal 2009 erhältlich sein und ohne Vertragsbinung 90 Euro kosten. Zeitgleich werden 2 weitere Handys aus dieser Serie erscheinen.    [...mehr]


Kategorie: Handy
25. Mai 2009

Schick sieht es aus mit seinem Edelstahlgehäuse, das Nokia 6600i slide. Nokia stellte es in der vergangenen Woche vor und die Kritiken waren eher gemischt.

Das Hauptaugenmerk lag sicher auf dem verchromten Edelstahlgehäuse und dem Schiebemechanismus der Tastatur, aber das Nokia-Handy 6600i slide hat noch mehr vorzuweisen.

In dem UMTS-Handy steckt eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und die geschossenen Bilder werden auf einer bis zu 16 GB großen Micro-SD-Card gespeichert.

Auch sonst ist das 14mm schlanke Slider-Handy voll auf Multimedia getrimmt und so ist in dem Nokia 6600i Slide, neben der Kamera mit Videofunktion, auch ein MP3 Player, ein UKW-Radio und die vorinstallierte GPS Navigation Nokia Maps.

Der Nokia 6600i slide Vorgänger © Flickr by re-ality

Nokia 6600i slide - außen Luxus, innen Sparsam.

Das Nokia 6600i slide misst schmale 93 x 45 x 14 mm und 2,2 Zoll großes Display. Welches bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 16 Millionen Farben anzeigt. Mit Hilfe des schlauen, integrierten Sensors bemerkt das Handy rasch, wenn sein Benutzer auf das Display tippt. Dieses einfache Kommando reicht vollkommen aus, um das Display zu aktivieren, einen Alarm zu quittieren oder einen Anruf abzulehnen.

Doch so High-End technisch, wie es sich anhört, ist es gar nicht. Das macht sich vor allem bei der Bedienungsoberfläche und dem Datentransfer bemerkbar. Im Nokia 6600i slide kommt Symbian mit der S40-Oberfläche zum Einsatz. Zwar surft man dafür mit UMTS , aber das HSDPA oder WLAN nicht unterstützt werden, reißt das auch nicht raus.

Der schnittige Slider kommt im dritten Quartal 2009 auf den Markt und preislich hat sich Finnische Telefonriese bei etwa 240 Euro, ohne Vertrag, festgelegt.    [...mehr]


Kategorie: Verträge
18. Mai 2009

Mit einer neuen Option will die Telekom vor allem Familien ansprechen. Mit der Option „Family“ erhalten Familien eine Kombination aus Festnetz- und Mobilfunkflatrate.

Nicht drei, sonder bis zu vier Karsten können pro Festnetzanschluus bei der Option “Family” dazugebucht werden. Regelmäßigen Telefonaten mit Familienmitgliedern steht jetzt nichts mehr im Wege.©flickr/Phu Son

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Kategorie: Handy
13. Mai 2009

Nachdem das Nokia N97 im letzten Jahr mit Pauken und Trompeten im deutschen Handymarkt einschlug, werden nun ganz andere Stimmen laut.

Das man mit Handys telefonieren kann, weiß jeder, ebenso das man mit ihnen mobil ins Internet gehen kann. Beides gut miteinander kombiniert, ergibt Telefonie übers Internet. Und genau das ergibt den Grund, das nun einige Mobilfunkanbieter ihren Unmut laut bekunden. Allem voran gilt der Ärger dem Nokia N97, das Flaggschiff von Nokia.

Telefonieren übers Internet bringt den Mobilfunkanbieter kein Geld in die Kasse, denn sie verdienen an den Gesprächen nichts. Das Fass zum überlaufen dann brachte die Ankündigung seitens Nokia, künftig mit dem Internet-Telefon Dienst Skype zusammen zu arbeiten. Das brachte natürlich besorgte Gesichter bei den Mobilfunkanbieter hervor.

Nokia N97 - das Handy, mit dem vorinstallierten Voice over IP Clienten

In den Medien las ich sogar von einem Boykott des neuen Nokia N97, weil in dem Handy ein Voice over IP Client vorinstalliert ist, der es natürlich problemlos ermöglicht, über Skype und anderen VoIP-Anbieter im Rahmen einer Datenflatrate oder in einem WLAN kostenlos Telefongespräche zu führen.

Aber da nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wurde, bestätigte T-Mobile gestern, dass sie aktuelle Nokia Handys dennoch in ihr Angebot aufnehmen werde. Allerdings teilten sie auch mit, dass sie den Skype Dienst innerhalb des T-Mobile Netzes blockieren werden, da er -angeblich- das Netz zu stark belaste.

Vodafone steht dem in nichts nach und verkündete, einen neuen (teureren) Sondertarif ihre Kunden so trotzdem das telefonieren über VoIP zu ermöglichen.

Es ist wie überall, Geld regiert die Welt. Aber wie gut, dass es genügend andere Anbieter gibt, die vielleicht mit mir schmunzeln und sich über Kundenzuwachs freuen.    [...mehr]


Kategorie: Smartphones
7. Mai 2009

HTC hat ein neues Smartphone vorgestellt. Das HTC Snap ist ein Volltastatur-Handy im klassischen Blackberry-Format.

Die technischen Superlative bleiben bei diesem Smartphone eher rar gesät, aber die ultra-kompakten Maße und der starke Akku gleichen diese Defizite dennoch fast wieder aus.HTC Snap © Wikipedia

Das HTC Snap ist zwar nur ganze 12mm dünn, dennoch hat in dem HTC Snap ein Akku, mit einer Kapazität von 1500mAh Platz gefunden - der eine Gesprächszeit von 8,5 Stunden ermöglicht.

Ein einfacher Klick auf die “Inner-Circle-Taste” des Windows Mobile Gerätes ist ausreichend, und es werden nur die Emails angezeigt, die man vorab einer bestimmten Personengruppe zugeordnet hat. Das soll vermeiden, dass wichtige Emails im Spam eventuell übersehen werden.

Das HTC Snap - kann den Blackberry-Geräten nicht das Wasser reichen.

Mit 120 Gramm ist es ein echtes Leichtgewicht, indem viel Technik Platz gefunden hat. Es unterstützt WLAN und geht mit GPRS ins Netz, unterstützt aber auch UMTS und HSPA bis 7,2 Mbits/s.

Die vorinstallierten Office-Anwendungen werden von einem Qualcomm-Prozessor mit 528 MHz angetrieben, was so vielleicht nicht immer ganz reibungslos laufen dürfte.

Mehr bleibt zu diesem Handy  gar nicht zu sagen, außer das es sehr an die Blackberry-Handys erinnert. Das Display ist mit 320 x 240 Pixel ausreichend groß und die 2-Megapixel ohne Blitz ist auch kein großer Kaufanreiz. Die Volltastatur hat zwar große, ergonomisch gewölbte Tasten., aber so richtig beeindruckend ist das eigentlich auch nicht.

Ab Juni bzw. ab der Mitte des zweiten Quartals 2009, soll das HTC Snap in Deutschland, Österreich und der Schweiz  erhältlich sein. Der Preis ist derzeit noch nicht bekannt.    [...mehr]


Kategorie: Handy
4. Mai 2009

Das Samsung B2100 X-Treme, ein Outdoor Handy dem Erschütterungen, Staub, Wasser und extreme Temperaturen nichts ausmachen. Und das nur, weil es mit einem Urethan-Gehäuse geschützt und “IP57″ zertifiziert ist.

Wobei die  Zahlen 57 jeweils für:
5 ->Schutz gegen Strahlwasser (Düse) aus beliebigem Winkel und
7 -> Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen stehen.

Was genauer heißt, es ist ungefähr eine halbe Stunde lang gegen Untertauchen geschützt. Auch warme Temperaturen machen ihm nichts aus, es ist von -20° C bis +60° C geschützt und die gummierte Oberfläche sorgt für einen rutschfesten Griff.

Finde ich wirklich großartig, denn so kann man mal in die Unterwasserfotografie reinschnuppern, denn wer hat schon immer soviel Geld locker um sich eine Unterwasserkamera zu kaufen?

Auch Staub und Erschütterungen machen dem Outdoor-Handy nichts aus. Mit dem Samsung B2100 X-Treme hat man also ein rund-um-sorglos Paket in der Hand, wenn man sein Handy mit ans Meer oder Wasser nimmt und es dort mal ein wenig wilder angehen lässt.

Surfer am Strand© Flickr by Indy Charlie

Das Samsung B2100 X-Treme - ein Outdoor Handy, dass viel Action mitmacht. 

Weitere nützliche Features sind das UKW-Radio, eine Taschenlampe, der integrierte MP3 Player und natürlich eine 1,3 Megapixel Kamera.

Das  11,3 x 4,9 mal 1,7 Zentimeter große und 103 Gramm schwere Handy hat weiterhin zwei Mikrofone - eins auf der Vorderseite und eins auf der Rückseite, mit der Aufgabe, störende Hintergrund- und Umgebungsgeräusche zu filtern und auf ein Minimum zu reduzieren. Das Samsung B2100 X-Treme Edition macht auch im Dunkeln eine gute Figur, denn per einfachem Knopfdruck wird es zur Taschenlampe.

Es hat eine Bluetooth 2,1 und eine USB 2.0 Schnittstelle, Garant für die schnelle Übertragung von MP3 - und Bilddateien. Der interne Speicher umfasst 10Mbyte - und speichert mit einer Micro-SD-Kart - kann aber auf 10Gbyte aufgestockt werden.

Der Akku 1000-mAh-Akku verspricht lt. Samsung Energie für maximal 9 Std. Gesprächszeit und bis zu 600 Std. Standby Zeit. Das Display ist diesmal kein Touchscreen Display, sondern ein TFT-Display, ist 1,8 Zoll groß und stellt 128 mal 160 Pixel dar.

Das Samsung B2100 X-Treme Edition ist seit April 2009 im Handel erhältlich und kostet 169 Euro.    [...mehr]