Beiträge vom: April, 2008

Kategorie: Allgemein
13. April 2008

“Make the most of now!” – mit diesem Slogan wirbt der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter Vodafone seit geraumer Zeit für seine Dienste. Laut der dpa kam der Netzbtrieb von Vodafone am Donnerstag teilweise für mehrere Stunden zum Erliegen. Ergebnis: Für Kunden hieß es erst einmal “make nothing right know!”

handy_vodafone_branding©flickr/dan taylor

Verursacht wurde der “punktuelle Ausfall” (Zitat einer Konzersprecherin) wohl dadurch, dass bei den Wartungsarbeiten von einem zentralen Computer geschlampt wurde. Der fiel aus und riss Teile des Netzes mit sich.

Der Konzern überlegt jetzt, Informationen zu Störungen im Internet zu veröffentlichen, damit uninformierte Situationen wie die am Freitag ausblieben.    [...mehr]


Kategorie: Allgemein
11. April 2008

Gestern berichtete telefonpreis.de über das neue Hitachi DMP330, ein Dual-Mode-Handy, mit dem sowohl im GSM- wie auch im WLAN-Netz telefoniert werden kann. Nicht einmal 24 Stunden später zieht Hitachikonkurrent Sipgate nach und präsentiert mit dem Pirelli DP-L10 ebenfalls eine Dual-Mode-Funke. Im Vergleich zum Hitchai DMP330 ist das Pirelli allerdings um rund 200 Euro günstiger!
Deutlich günstiger als die Konkurrenz
Das “Pirelli DP-L10″ist eine echte Kampfansage an das Hitachipendant!. Mit 79,90 Euro, zuzüglich 6,95 Euro Versandgebühren müssen Interessenten gerade einmal 85,59 Euro für den Neuling hinblättern. Das ist gerade einmal ein Drittel des Preises, den Hitachi für sein DMP330 verlangt. Ansonsten sind sich die beiden Geräte sehr ähnlich. Wie das DMP330 ist auch das Pirelli sowohl im GSM- wie auch im WLAN-Netz unterwegs. Da das Pirelli ohne SIM-Lock ausgeliefert wird, kann es problemlos in allen deutschen Mobilfunknetzen genutzt werden.

WLAN, GSM, SMS, MMS, EMails, VoIP, das Pirelli-Handy hat eigentlich alles drauf, was ein Handy heutzutage so können muss! Sinnvolle Softwarelösungen wie die Info, in welchen Netzen es gerade günstiger ist, sind ebenso verbaut, wie ein 1,5 Zoll Display mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln. Außerdem sind im DP-L10 eine VGA-Kamera und ein WAP 2.0 Browser drin.

Mehr Infos und Bildmaterial zum Sipgate Pirelli DP-L10 finden Sie unter folgenden Link:

Sipgate Pirelli DP-L10

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Kategorie: Handy
10. April 2008

Während immer mehr Festnetzkunden ihre Telefongespäche über VoIP abwickeln, halten Handynutzer an GSM/UMTS-Netzen fest. Dabei ist das VoIP-Telefonieren mit dem Handy längst möglich – und billiger. Warum also teuer, dachte sich der japanische Elektronik-Hersteller Hitachi und hat mit dem DMP330 ab sofort ein Gerät auf dem Markt das beides kann. Funken im GSM-Netz und VoIPen. telefonpreis.de stellt Ihnen den smarten Japaner vor.

wlan_router©flickr/edans
Bei Bedarf gehts ab ins WLAN-Netz

Gerade in deutschen Großstädten ist die Abdeckung durch WLAN-Netze in immer dichterem Maße gegeben. Es liegt also nahe, auch den Handybetrieb auf die WLAN-Möglichkeit umzustellen. Das DMP330 hat neben Normaltelefonie im GSM-Netz und VoIP im WLAN-Netz relativ normale Specs: 1,8 Zoll-Display mit 176 x 220 Pixeln und eine 1,3 Megapixel-Kamera, die mit der Auflösung wohl höchstens für Schnappschüse reicht.

MP3-Player und Video-Player sind ebenso vorhanden, wie Bluethooth und Internetbrowser.

Der Neuling ist ab sofort für 296 Euro bei den folgenden Händlern erhältlich (Hier gibt es auch Bildmaterial):
VoIPDistri.com und

Hardware-Oase.com

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Kategorie: Allgemein
9. April 2008

Am Montag war es das Thema in den Tech-Blogs im Internet! Nokia arbeitet an einem neuen Handy mit dem Codenamen Tube, das wie Apples iPhone über einen Touchscreen verfügen soll. Laut einem Bericht des Blogs Engadget.com (Hier finden Sie auch Bildmaterial) hat Nokia bereits am Montag im Rahmen einer Präsentation auf der Evans Data Developers Relations Conference im kalifornischen Redwood City ein Bild eines neuen Handys mit dem Codenamen Tube gezeigt.

iphone©flickr/ricardoalvarez
Bekommt bald Konkurrenz – das Apple iPhone

Nokia bläst zum Kampf
Die Idee liegt nah! Warum sollte Marktführer Nokia nicht auch ein Touchscreen-Handy auf den Markt bringen? Laut Tom Libretto, Vice President von Forum Nokia, will der finnische Handyhersteller mit seinem ersten Touchscreen-Smartphone Apple Marktanteile streitig machen. Konkurrenten gab es bisher viele: Blackberrys Smartphone beispielsweise fehlte aber ein richtiger Touchscreen für ernsthafte Konkurrenz. Weitere Details zum Nokia-Neuling gab es kaum. Nur so viel: Bei dem unter dem Namen Tube gehandelte Handy soll Java vorinstalliert sein. Dies wäre ein Vorteil gegenüber Platzhirsch iPhone, dessen Besitzer nur auf die Freigabe für externe Programme im Zuge der neuen Firmware hoffen können.

Große Ähnlichkeit mit dem Original
Um das Können des neuen Hoffnungsträgers zu demonstrieren, spielte Libretto unter anderem den Trailer des Kinofilms Shrek der Dritte auf dem Tube ab. In diesem Moment ist es kaum vom iPhone zu unterscheiden – Form und Displaygröße wirken identisch. Nur das Nokia-Branding erinnert daran, dass Tube aus Skandinavien und nicht aus den Staaten stammt. Technologisch ist natürlich von Bluetooth bis UMTS alles verbaut, was ins moderne Handy hineingehört.

Ehrgeizige Ziele
Wie um die eigene Position zu stärken, ließ es sich Libretto am Schluss nicht nehmen, noch einmal daran zu erinnern, wer Marktführer und wer Neuling auf dem Handymarkt ist: Die fünf bis sechs Millionen Handys, die Apple bisher verkauft habe, seien bei Nokia seit dem Abendessen am vergangenen Freitag über die Ladentheke gegangen.    [...mehr]


Kategorie: Allgemein
9. April 2008

Vielflieger kennen die Ansage an Bord auswendig! “Bitte schalten Sie ihre Handys aus und lassen Sie ihre Geräte ausgeschaltet, bis wir wieder unsere endgültige Parkposition erreicht haben!” War das Telefonieren an Bord von Flugzeugen bisher verboten hat die EU-Kommission technische Vorgaben verabschiedet, die das Nutzen von Mobiltelefonen im Flieger fortan erlaubt.

flugzeug©flickr/BobMacInnes

Auch hier ist das Telefonieren bald erlaubt

Umsetzung in die Praxis wird noch dauern
Allerdings werden sich Ungeduldige noch eine Weile ausharen müssen. Mit einer schnellen Umsetzung der Vorgaben durch Netzbetreiber und Fluggesellschaften ist nicht zu rechnen. Trotzdem gilt: Fluggäste dürfen mit sofortiger Wirkung auf innereuropäischen Flügen mit ihrem Handy telefonieren, vorausgesetzt, die betreffende Fluggesellschaft erlaubt und unterstützt dies. Und die entsprechende Maschine ist dafür technisch umgerüstet.

Flugzeugtechnik muss nachgerüstet werden
An Bord der Flugzeuge muss nämlich eine Mobilfunk-Basisstation betrieben werden, die via Satellit Kontakt mit einer stationären Basisstation aufnimmt. Die Technik darf ausserdem nicht der Flugzeugtechnik in die Quere kommen. Durch die neue EU-Regel können Fluglinien das mobile Telefonieren im gesamten EU-Raum erlauben und müssen das nicht in einzelnen Ländern anmelden.

Lufthansa und Air Berlin wollen Pläne nicht so schnell umsetzen
Wenn etwa eine Fluglinie in Deutschland das mobile Telefonieren erlaubt, gilt dies automatisch in den anderen EU-Ländern. Was das Telefonieren in der Höhe allerdings kosten soll, steht noch nicht fest. Bleibt zu hoffen, das die EU die Gebührenentwicklung im Auge behält und Telefon- und Fluggesellschaften faire Preismodelle entwickeln. Die beiden großen deutschen Fluglinien Lufthansa und Air Berlin gaben gegenüber der Nachrichtenagentur dpa schon einmal bekannt, dass es derzeit keine Pläne gibt, das Telefonieren in der Luft zu erlauben.

Die Mehrzahl der Fluggäste würde dies als störend empfinden, hieß es übereinstimmend aus beiden Unternehmen, so dass Handytelefonate zumindest bei diesen beiden Gesellschaften wohl weiterhin nicht erlaubt sein werden.

Was denken Sie? Sollten Flieger schnell mobiltelefontauglich gemacht werden? Oder geniessen Sie lieber telefonfreie Flüge? Ihre Meinung interessiert uns…..

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Kategorie: Verträge
4. April 2008

T-Mobile hat einen neuen Tarif fürs iPhone geschnürrt. Ab dem 7. April 2008 erhalten Interessierte den neuen Tarif für 29 Euro monatlich. Das ganze hat allerdings einen Haken: Der Einsteigertarif Complete S läuft zwar auch zwei Jahre, beinhaltet aber keine WLAN- und EDGE-Daten-Flatrate, so dass nach Verbrauch des spärlichen Inklusivvolumens von anfangs 500 MByte monatlich pro MByte Zusatzkosten von 49 Cent anfallen.

iphone©flickr/Johan Larsson

Immer noch heißbegehrt – das Apple iPhone

Beim Complete-S-Tarif sind 50 Gesprächsminuten im Preis enthalten, danach kostet eine Gesprächsminute (60/1-Taktung) 29 Cent pro Minute. Die Weekend-Flatrate für kostenlose Gespräche ins deutsche Festnetz und ins T-Mobile-Netz am Wochenende ist aber auch bei Complete S vorhanden.

Ein SMS-Inklusivvolumen gibt es nicht.Jede Kurznachricht schlägt mit 19 Cent zu Buche. Wer den Tarif bis Ende Juni 2008 abschließt, erhält in den ersten 2 Jahren 500 MByte statt 100 MByte Inklusivvolumen für das mobile Surfen im Internet pro Monat. Das 8-GByte-iPhone kostet beim Einsteigertarif Complete S 249,- Euro. Dazu kommt ein Bereitstellungspreis von einmalig 25,- Euro.

Außerdem hat T-Mobile bei den schon existierenden Tarifen Complete M, L und XL die Preise für das 8-GByte-iPhone gesenkt. Bei Complete M kostet es nun 199,- Euro, bei Complete L 149,- Euro und bei Complete XL noch 99,- Euro. Die Preise gelten nur, wenn der Vertrag zwischen dem 7. April und dem 30. Juni 2008 geschlossen wird. Der Preis für das 16-GByte-iPhone bleibt unverändert bei 499,- Euro in Verbindung mit einem Complete-Vertrag. Derzeit ist das 16-GByte-Modell in Deutschland bei T-Mobile vergriffen.

Bereits in den vergangenen Tagen gab es in den USA Meldungen, das iPhone sei mancherorts ausverkauft. Dies nährt Gerüchte, dass Apple schon in Kürze ein iPhone mit UMTS auf den Markt bringt und nun die Lager mit den vorhandenen Geräten leeren möchte. Eine offizielle Ankündigung von Apple gibt es dazu nicht, allerdings verbreitet Apple bereits seit November 2007, dass für das Jahr 2008 ein UMTS-iPhone geplant ist.    [...mehr]


Kategorie: Allgemein
3. April 2008

In China ist und war schon immer alles ein bisschen größer! Das machen einmal mehr die folgenden Zahlen zur Handynutzung im asiatischen Riesenreich deutlich!

china_handy© flickr/jurvetson

Eine echte Erfolgsstory – das Handy in China

555,77 millionen Chinesen telefonieren mobil
Nach Angaben des chinesischen Ministry of Information Industry (MII) nahm die Zahl der Mobilfunkteilnehmer im Reich der Mitte allein im monat Januar um weitere 8,48 Mio. Mobilfunkkunden zu, so dass nunmehr 555,77 Mio. Menschen in China mobil telefonieren. Dagegen sank die Zahl der Festnetzkunden um 1,49 auf bescheidene 363,95 Mio. Teilnehmer.

Auch Breitband-Internet in China auf dem Vormarsch
Die Zahl der chinesischen Breitband-Internetnutzer stieg im Januar um weitere 1,85 Mio. Kunden und erreichte nunmehr 68,31 Mio. Nutzer, so die chinesischen Behörden. Die jüngsten Zahlen dürften vor allem China Mobile, Chinas größtem Mobilfunker und Shanda Interactive, Chinas größtem Online-Spielespezialisten freuen. Zum besseren Einordnen der Zahlen: In Cina leben rund 1,35 Milliarden Menschen.

Fast schon bescheiden wirken dagegen die folgenden Zahlen. Während in China für Mobilfunkbetreiber noch riesige Zuwachsraten über die herkömmliche Sprachtelefonie möglich sind, versuchen heimische Anbieter verstärkt über Datendienste an die Euro ihrer Kunden zu kommen.

UMTS kommt in Deutschland langsam ins Rollen
Mit Erfolg! So werden die schnellen Unterwegs-Datendienste immer beliebter. Mit 8,7 Millionen UMTS-Nutzern sei jetzt eine kritische Masse erreicht, glaubt die Bundesnetzagentur.

Schon 8,7 Millionen UMTS-fähige Karten im Umlauf
So kommt der schnelle Datenfunk UMTS, der lange als Rohrkrepierer galt, langsam ins Rollen. “Mit 8,7 Millionen UMTS-fähigen Mobiltelefonen oder Laptop-Karten ist der Knoten jetzt geplatzt und das mobile Internet auf der Überholspur”, sagte der Präsident der Regulierungsbehörde, Matthias Kurth, am Mittwoch in Bonn. Die Zahl der regelmäßigen UMTS-Nutzer stieg nach den Angaben von Kurth von 2005 bis 2007 um 263 Prozent.

Mobiles Datenvolumen hat sich nahezu verdoppelt
Das mobil übertragene Datenvolumen habe sich 2007 mit 1,7 Millionen Gigabyte im Vergleich zu 2006 verdoppelt. Entscheidende Erfolgsfaktoren seien die Netzabdeckung von bis zu 80 Prozent der Bevölkerung, immer höhere Übertragungsgeschwindigkeiten, aber vor allem auch sinkende Preise und transparente Tarifstrukturen.    [...mehr]


Kategorie: Allgemein
2. April 2008

Mit dem Handy Prüfungsfragen und Fachausdrücke büffeln – laut dem Webportal “openPR” suchen sich immer mehr Schüler Hilfe für das Biologie-Abitur – bei ihrem Handy!

schüler_grübelt©flickr/foundphotoslj

Keine Angst mehr vorm Biounterricht – “tutor2go2″ hilft Schülern

Dank einer speziellen Lernsoftware namens “tutor2go” läßt sich mit dem Mobiltelefon der komplette Lernstoff für die abschliessende Bioprüfung büffeln. Darwin, Photosynthese oder Evolution – egal um welchen Themenbereich es geht, “tutor2go” soll über das nötige Wissen verfügen. Da das Programm wie ein Handy-Spiel funktioniert, soll das ganze sogar noch Spaß machen.

Interssierte Schüler bekommen das handygerecht aufbereitete Wissen allerdings nicht ganz umsonst. 4,99 Euro berechnen die Betreiber von “tutor2go” den Penälern pro Themenblock. Ist die Software erst auf dem Handy installiert, kann es losgehen. Egal ob im Bus oder in der Lieblingskneipe, fortan können überal die Mendel´schen Gesetzte geübt werden.

Pro Übungsgebiet stehen etwa 100 Multiple-Choice-Fragen bereit, die auf dem Handy beantwortet und auf diese Weise trainiert werden können. Keine Angst, falsche Fragen werden nicht mit dem Rohrstock des Lehrers bestraft. Fehler werden von der virtuelen Lehrkraft geduldig korrigiert und neu erklärt. Ausserdem lassen sich Fachausdrücke nachschlagen, da das Lernprogramm seit kurzem über ein Glossar verfügt.

Eine Testversion kann direkt vom Handy aus geladen werden. Dazu demo.tutor2go.de in den Handybrowser eingeben. Die Lernsoftware „tutor2go“ basiert auf Java und läuft in der Regel auf allen Handys, die nicht älter als 3 Jahre sind und über eine Kamera verfügen.

Mit “tutor2go” steht dem Abitur im Fach Biologie nichts mehr im Weg.    [...mehr]


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