Beiträge vom: März, 2008

Kategorie: Handy
31. März 2008

Nervt Sie das immer gleiche Radioprogramm? Die sich ständig wiederholenden Hitschleifen? Dann machen Sie es besser! Machen Sie ihr eigens Radioprogramm. Es geht ganz einfach. Alles was Sie dazu benötigen sind ein Handy und einen Internetzugang.

on_air© flickr/David Jones

Werden Sie zum Programmchef - Mit “1000 Mikes” keine Problem

Ermöglicht wir diese Form der Programmgestaltung durch den neuen Internetservice “1000 Mikes“. Der neue Dienst macht aus dem angestaubten Radio einen attraktiven Dienst, der sich gut in die vernetzte, globalisierte Welt integrieren lässt. Und so funktioniert “1000 Mikes”: Derjenige, der etwas senden möchte, wählt einfach die Festnetznummer von “1000 Mikes”.

Ist die Verbindung aufgebaut, wird alles was nun in das Handy gesprochen wird, live ins Internet auf 1000 Mikes gesendet. Dort kann man nun, wie bei einem herkömmlichen Videostream, die Sendung seiner Wahl mitverfolgen. Natürlich können Sendungen von Nutzern auch kommentiert und diskutiert werden und auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal aus dem Archiv abgespielt werden. Der Interaktivität sind keine Grenzen gesetzt. Die einzigen Kosten, die für den Nutzer anfallen sind die ganz normalen Telefon- und Internetkosten.

Mit der immer weiterreichenden Verbreitung von Handy-Flatrates werden diese aber wohl immer weniger ein Problem. Für den Hörer ist “1000 Mikes” kostenlos. Finanzieren soll sich der Dienst, so der Plan, durch Werbeeinnahmen - es soll dem Nutzer aber freigestellt werden, ob er Werbung in seinen Sendungen schalten möchte, oder nicht. Vergleichbar ist 1000 Mikes mit einem Bloggin-Portal, jedoch mit zwei Unterschieden: Erstens ist es ist live, und zweitens sind die Beiträge nicht geschrieben, sondern gesprochen.

Schon jetzt gibt es auf der Seite einige Sendungen: Von Kolumnen über das Szeneleben in München bis hin zu Live-Sportkommentaren. wir sind gespannt, wie sich das Projekt “1000 Mikes” entwickeln wird. Gehen Sie doch auch einfach mal auf Sendung!

Hier der Link zum Angebot von “1000 Mikes”:

http://www.1000mikes.com

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Kategorie: Allgemein
28. März 2008

Die Zahl nerviger Werbeanrufe nimmt stetig zu. Trotz klarer Gesetzeslage, die dieses Form der Werbung verbietet, lassen sich Callcenter nicht abschrecken und betreiben weiter diese aggressive Form des Marketings. Auch Handynutzer sind vom diesem Problem zunehmend betroffen. telefonpreis.de stellt Ihnen an dieser Stelle ein kleines, praktisches Stück Software vor, mit dem nervtötende Werbe-SMS und -Anrufe der Vergangenheit angehören. Die Firewall “Call Firewall” für den Pocket-PC.

“Call Firewall” schiebt unerwünschten Anrufern den Riegel vor © flickr/Wetsun

Wer hätte sie nicht gern? Eine private Sekretärin, die einem unerwünschte Anrufer vom Leib hält! “Call Firewall” kann genau das. Die kostenlose, englischsprachige Software arbeitet wie eine Art Firewall für den Pocket-PC/Smartphone. Das Programm filtert unerwünschte Gespräche und SMS anhand so genannter Black- und Whitelists aus. Allerdings funktioniert der digitale Türsteher nur unter dem Betriebssystem Windows Mobile. Voraussetzung ist also eine PDA mit WindowsMobile 2003, 2003 SE, WM5 und WM6.

„Call Firewall“ klinkt sich als Hintergrundprozess auf dem Mobilen ein, um unliebsame Telefonate oder SMS zu blocken. Die Freeware bietet dazu zahlreiche Filterregeln: Die kostenlose Software unterdrückt wahlweise alle eingehenden Gespräche oder nur die in der Blacklist aufgenommenen Rufnummern. Mit weiteren Wahlregeln lässt sich der Kreis erwünschter Anrufer auf alle Kontakte oder eine Positivliste beschränken. Die kostenlose Software leitet bei Bedarf einen SMS-Benachrichtigungstext an abgewiesene Teilnehmer weiter und hält registrierte Gespräche als Termine im Kalender fest.

Und das kann “Call Firewall”. telefonpreis.de nennt Ihnen die wichtigsten Funktionen:

Erstellen von White-Lists:
Erstellen sie Personen- bzw. Telefonlisten. Nur Nummern und Personen, die in diesen Listen enthalten sind, können Sie telefonisch erreichen.

Erstellen von Black-Lists:
Alle Anrufe werden durchgelassen ausser von den Personen bzw. Telefonnummern, die in der Black-List enthalten sind.
Oder bzw. zusätzlich “Pattern“: Alle Anrufe, die mit der Telefonnummer +4989 oder +41 usw. (frei wählbar, welche Zahlen Sie auch immer blockieren möchten…) beginnen, werden blockiert. So kann man beispielsweise Länder, Städte oder Mobilfunk-Vorwahlen ausschließen. Ist vielleicht auch nützlich, wenn man sich im Urlaub aufhält und Roaming-Gebühren sparen möchte.

Anruf-Terminierung:
Möglichkeit, für angenommene und / oder für blockierte Anrufe automatisch einen Termin-Eintrag zu generieren - “Add as apointment”. Somit können Sie im PocketOutlook-Kalender sehen, wann welcher Kontakt nicht durchgelassen wurde. Wiederum ergeben sich so automatisch Kalender-Einträge, wann Sie mit wem telefoniert haben - ideal für Projekt-Management.

Automatische SMS - “Replay with SMS”
Werden Telefonate blockiert, so kann man den Personen auf Wunsch automatisch oder auch mit Ihrer Bestätigung eine SMS zukommen lassen, deren Text Sie frei definieren können. Allerdings ist im Text der SMS enthalten, dass diese “vom System” gesendet wurde.

Hier der Link zum download der Version 1.4

Zum download

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Kategorie: Allgemein
26. März 2008

Handyherstellern geht es ähnlich wie Automobilherstellern. Sie müssen in möglichst kurzer Zeit neue Produkte auf den Markt werfen. Die Konkurrenz schläft ja nicht. Zeit für ausgiebige Tests wird gekürzt. Das Ergebnis: Oft gelangen unausgereifte Neuerscheinungen im Handel, die durch ihre Anfälligkeit Kunden um den Verstand bringen. Inzwischen soll bereits jedes fünfte Handy fehlerhaft ausgeliefert werden.

Aussen hui - innen leider oft pfui!© flickr/bossco139

Käufer neuer und oft teurer Geräte sind anspruchsvolle Nutzer. Von ihren Telefonen verlangen sie Höchstleistungen. Leider werden die neuen, hochgezüchteten Alleskönner diesen Ansprüchen nicht immer gerecht. Fungiert der Der Kunde gar als Beta-Tester? Bei manchen Geräten macht das den Anschein. Besonders Modelle, die schnell in den Markt gedrückt werden, sind laut aktueller Studie besonders anfällig. So geschehen zum Beispiel bei der UIQ-Serie von Sony Ericsson (P990i) oder bei dem nicht mehr aktiven Hersteller (BenQ-)Siemens. In immer kürzeren Abständen wurden Firmware-Updates nachgeschoben. Beim Kunden blieb der Eindruck, ein unausgereiftes Handy gekauft zu haben.

Der Pannen-Report 2007 der Fachzeitschrift Connect enthüllte, dass jedes fünfte Gerät geht innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf kaputt geht. Software-Fehler sind dabei mit großem Abstand der Hauptgrund für streikende Mobilfunkgeräte. Ebenfalls ärgerlich, fast jedes zweite neue Mobiltelefon (42 Prozent) stürzt gelegentlich ab oder gibt überhaupt keinen Mucks mehr von sich. Pannenursache Nummer zwei bleibt die sonstige Elektronik mit 14 Prozent, gefolgt von Tastaturproblemen mit zehn Prozent und fehlerhaften Displays (sieben Prozent). Akkus, Gehäuse und fehlender Empfang sind je zu fünf Prozent der Fälle Ursache für einen Ausfall.

Laut dem Connect fielen rund drei Viertel (77 Prozent) aller Handyreparaturen unter die Garantie und wurden somit ohne Rechnungsstellung durchgeführt. Knapp ein Drittel der Befragten bekam im Schadensfall ein neues Handy gestellt und 22 Prozent erhielten für die Zeit der Reparatur ein Leihgerät. Nur drei Prozent der Betroffenen mussten Reparaturen aus eigener Tasche bezahlen.

Haben Sie ähnliches erlebt? Mit welchem Model hatten Sie ein Problem? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit! Und wenn gar nichts mehr geht, dann hilft nur noch das……..



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Kategorie: Handy
26. März 2008

Aktuelle Handyneuerscheinungen richten sich vorwiegend an ein junges, technisch versiertes Publikum oder Businesskunden. Neben der Telefonie beherrschen die Multifunktionstalente inzwischen eine Vielzahl an Applikationen, mit denen viele Kunden schlichtweg überfordert sind. Pfiffige Handyhersteller haben daher eines neues Segment kreiert – das Seniorenhandy.

Senioren

Senioren finden aktuelle Handys oft gar nicht zum Lachen

Der Berliner Tagesspiegel hat in Zusammenarbeit mit Stiftung Warentest die seniorentauglichen Spezialisten getestet. Insgesamt haben die Tester im „Handylabor“ dreizehn Einfach- und Seniorenhandy unter die Lupe genommen. Oberstes Kredo war: weniger ist durchaus mehr. Nicht die Megapixel der Kamera oder die Größe der Speicherkarte waren wichtig, im Interesse der Tester standen vielmehr die Aspekte Telefonieren, Akkubetrieb, Transport, Haltbarkeit, die Lesbarkeit des Displays und Größe der Tasten.

Neben fünf speziellen Seniorenhandys standen auch herkömmliche Telefone auf dem Prüfstand, die aufgrund ihrer Schlichtheit für Senioren in Frage kommen. Allrounder wie etwa das Nokia N95 wurden gar nicht erst zum Test zugelassen. Hier die Ergebnisse in der Zusammenfassung. Vier Telefone schnitten mit dem Testurteil gut ab. Dazu zählten das:

Fitage Big Easy 2
Eporia Life
Samsung SGH-E210
Nokia 3110 Classic

Letztgenanntes wurde von den Testern auch zum Sieger der Untersuchungen ernannt. Das Nokia, ein Telefon der herkömmlichen Bauart, überzeugte vor allem durch seine Handhabbarkeit. Auf Platz zwei landete das „Fitage Big Easy 2“, ein spezielles Seniorenhandy, das allerdings fast zweimal so groß und schwer wie das Nokia ist.

Die restlichen Geräte schnitten alle nicht schlechter als „befriedigend“ ab. Einen negativen Ausreißer gab es laut Testbericht nicht. Zusätzlich machten die Tester Empfehlungen für spezielle Bedürfnisse. Für Sehschwache etwa sind das „Fitage Big Easy 2“ und das Emporia zu empfehlen. Beide Geräte fielen durch besonders gut lesbare Displays auf.

Englischsprachiges Review zum Nokia 3110 Classic    [...mehr]


Kategorie: Handy
25. März 2008

Heutzutage muss man sich nicht mehr mit der auf dem Handy vorhandenen Software begnügen, denn eine Vielzahl von Anbietern offerieren Erweiterungen, die Ihr Handy in neuem Glanz erstrahlen lassen. So können Sie beispielweise aus einem Handy durch Navigationssoftware wie TomTom und einen GPS-Empfänger ein mobiles Navigationsgerät machen, welches einem vollwertigen Gerät in keiner Weise nachsteht.

Oder haben Sie vielleicht Personen, die Sie zwar anrufen, mit denen Sie aber gar nicht sprechen wollen? Das Programm EasyReject ermöglicht es Ihnen, unerwünschte Anrufe zu blockieren.
Haben Sie Dateien auf Ihrem Mobiltelefon, die nicht jeder sehen soll, falls Sie das Gerät mal irgenwo liegen lassen und die Daten vor neugierigen Mitbewohnern geschützt sein sollen? Das Tool MediaSafe versteckt Ihre privaten Darteien nach Ihren Wünschen.

Neuere Techniken setzen zudem auf Bewegung. ShakeSMS heißt die Software, die durch ein Schütteln des Handys SMS öffnet und zum Lesen bereitstellt. Aber auch Nokemot setzt auf Interaktivität. So bedienen sie das Handy durch dessen Bewegung.

Nie mehr Leere auf dem Handybildschirm! © flickr / roland

Nützlicher hingegen erscheint zum Beispiel Ded, ein vollwertiger Texteditor, oder cClock, dass eine Uhr als Standby-Bildschirm installiert.

Sie wollen Ihr Handy noch einfacher? BT Switch ermöglicht das Starten von Bluetooth, NeoReboot den Neustart des Handys auf Knopfdruck.

Was die Zukunft der multimedialen Mobilfunkerweiterungen noch bringt, bleibt abzuwarten. Sicher scheint jedoch, dass keine Langeweile aufkommen wird.

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Kategorie: Handy
18. März 2008

Blaue Schale mit einem kleinen Display für Datumsanzeige und Uhrzeit.

So kann man in einem Satz das neue Nokia 3555 beschreiben. Das neue Nokia-Handy ist mit einer VGA-Kamera und vorinstalliertem Instand Messaging-Programm, MP3-Player und Bluethouth ausgestattet, der Speicher läßt sich mit einer Mini-SD Karte erweitern. Mehr läßt sich zu diesem Handy erst mal nicht sagen. Man bekommt aber den Anschein, als würde Nokia versuchen die jüngeren Leute zu gewinnen, die Einsteiger quasi. Wenig dran, also kann man auch wenig falsch machen, ideal für mein Kind .

Der Akku scheint aber nicht schlecht zu sein, er soll laut Herstellerangaben bis zu 11 Tage halten. So lange hält mein akku vom MDA Touch aber nicht.

Mit einem MyFave-Vertrag von T-Mobile kann man das Handy angeblich schon für 33 € bekommen, muss aber eine monatliche Grundgebühr von 25 € bezahlen. Wann das Handy aber offiziell in Deutschland angeboten wird ist bislang noch unklar.



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Kategorie: Handy
13. März 2008

E65 - Zubehör gesucht! © flickr / Kai HendryDas Nokia E65 ist wie das neue Sony Ericsson G900 als Businessgerät ausgelegt. Deswegen ist das Handy bereits ab Werk mit einer ganzen Menge Zubehör ausgestattet.

Um welche Erweiterungen der Slider noch zusätzlich ergänzt werden kann, soll im Folgenden aufgeführt werden.

Eines der am häufigsten in Anspruch genommenen Zubehörteile ist sicherlich das Headset. Nokia liefert seinen Kunden in der Grundausstattung des E65 ein einfaches Monoheadset. Wer auf Stereo-Sound nicht verzichten will, sollte einen Blick auf das HS-31 werfen. Für 20 € erhält man hier gut verarbeitete Kabel-Kopfhörer, die sich durch exzellenten Klang auszeichnen.

Nokia BH-501 - Zubehör fürs E65 © flickr / DarlaMack

Für alle, die auf Kabelsalat verzichten wollen, ist hingegen das BH-501 die erste Wahl. Das Bluetooth-Headset ist mit einem klassischen Bügel und großen Hörmuscheln ausgestattet, kostet dafür jedoch auch 77 €. Ob die Kabelfreiheit und der leicht verbesserte klang diesen Aufpreis wirklich rechtfertigen, muss jeder für sich entscheiden.

Soll das E65 als Musikanlage genutzt werden, dann werden externe Boxen benötigt. Hier gibt es wieder mehrere Möglichkeiten: Für 80 € erhält der E65-Nutzer die kompakte Lautsprecherstation MD-3, welche zwei Breitband-Lautsprecher mit Passivmembran beinhaltet.

Alternativ kann die Musik auch über die heimische Stereo-Anlage genossen werden. Dafür ist lediglich das Funk-Audio-Gateway AD-42W notwendig, welches für 112 € eine Verbindung zwischen dem E65 und dem Soundsystem herstellt. Im Vergleich zum MD-3-Station ist dieses Gerät zwar um einiges teurer, dafür jedoch universell anwendbar. Wer also auf eine gute Anlage zurückgreifen kann, sollte den Kauf des Funk-Gateways in Betracht ziehen.

Selbiges ist auch in Verbindung mit dem Autoradio möglich. Der 44 € teure FM-Transmitter CA-300 gibt auf dem E65 gespeicherte Lieder über die FM-Radiofrequenzen wieder. So wird beim Radio kein USB-Anschluss benötigt, weil die Musik ganz einfach über UKW empfangen werden kann. Für Fahrer, die beispielsweise keinen eingebauten CD-Player ihr Eigen nennen, ist das also eine durchaus sinnvolle Ergänzung.

SD, MiniSD und MicroSD - letztere ein mögliches Zubehör für das E65 © flickr / cesarcardosoWeiteres Zubehör für das E65 findet sich im Bereich der Speicherkarten. So lässt sich der 50 MB umfassende interne Speicher durch eine microSD-Karte bequem erweitern – 1 GB kosten beispielsweise 19 €.

Natürlich gibt es noch eine Vielzahl an Zubehör für das E65. Die hier aufgeführten stellen allerdings die derzeit interessantesten Erweiterungen für Nokias vielseitig einsetzbares Businessphone dar.    [...mehr]


Kategorie: Handy
11. März 2008

Das G900 ist eins der neuen Handy-Modelle von Sony Ericsson. Das 106 x 49 x 13 mm große Gerät liegt mit 99g angenehm leicht in der Hand und zeichnet sich in erster Linie durch eine klar strukturierte Benutzeroberfläche mit großflächigem Display aus. Besonders interessant ist dabei, dass die Bedienung nicht allein über den 4-Wege-Navigationskey funktioniert; alternativ kann der Benutzer das G900 mithilfe des beiliegenden Eingabestiftes direkt über den Touchscreen bedienen.

Das neue Sony Ericsson-Modell ist primär als Business-Gerät konzipiert. Das merkt man nicht nur am großen Touchscreen, auch die weiteren technischen Daten überzeugen: UMTS, Push-E-Mail, W-LAN, Bluetooth – das G900 präsentiert sich als exzellentes Telefon im Bereich mobiler Datenübertragung, sowohl im Internet als auch zu anderen Geräten.

Gleichzeitig wurde aber auch im Multimedia-Segment nicht geschlafen: Mit der 5-Megapixel-Kamera inklusive Autofokus und Bildstabilisator können qualitativ hochwertige Fotos geschossen werden – dank Foto- und Videolicht auch im Dunkeln.
Bei der Musikwiedergabe liefert Sony Ericsson hingegen nichts Neues: Der integrierte Mediaplayer unterstützt in erster Linie mp3- und aac-Formate. Wer also viel Wert auf eine mobile Stereoanlage legt, sollte besser zu einem Modell aus der Walkman-Reihe greifen.

Erhältlich ist das G900 derzeit bei keinem Anbieter; Sony-Ericsson hat den Veröffentlichungstermin auf das 2. Quartal 2008 verschoben.

Fazit: Mit dem G900 wird ein weiteres Gerät geliefert, in dem Businessmerkmale mit ausgereifter Multimedia-Technik vereint werden. Ein genauerer Blick im Zuge der Veröffentlichung dürfte sich also lohnen.

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Kategorie: Handy
10. März 2008

Bei Telefon-Treff gefunden: Ein Gerücht besagt, dass im April eine Neuauflage des Nokia N95-1 rauskommen soll. Die Nokia N95 Black Navi Edition soll 2 GB Speicher und Navigationssoftware beinhalten.

Nokia N95 - Der Vorgänger © flickr / Al- FassamEs sind ja heiße Diskussionen geführt worden, ob das N95-1 oder das N95-2 besser ist, darauf will ich jetzt gar nicht in voller Länge eingehen. Das Nokia N95 8GB war sicherlich kein schlechtes Handy und hat eine Menge Fans gewonnen.

Ich bin halt trotzdem seit jeher ein Fan des N95-1 Modells und war schon immer traurig, dass es das nicht in schwarz gab.

Deswegen: Für mich ist ein schwarzes N95-1 das perfekte Gerücht fürs neue Jahr! Sollte sich das bewahrheiten, dann habe ich endlich mein perfektes Handy gefunden. Die Navigationssoftware ist da nicht mehr als ein netter Bonus, irgendwas Neues müssen die ja mitliefern.

Klar – man kann das auch als billigen Verkaufstrick von Seiten Nokias sehen, aber das ist mir wurscht. Für ein schwarzes Backcover an meinem N95-1 ist mir eigentlich alles Recht. :)

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Kategorie: PDA
4. März 2008

Der BlackBerry Pearl © flickr / roland

Der BlackBerry Pearl kombiniert ein Handy und ein Organizer in einem Gerät. Man kann alle seine Termine mit ihm planen, seine Gespräche führen und zusätzlich mit der BlackBerry Option alle E-Mails empfangen, lesen, weiterleiten und beantworten. Von unterwegs aus hat man jederzeit Zugriff auf das gesamte Internet.

Wenn man zum Beispiel auf Reisen ist und kein Navigationsgerät dabei hat, so kann man mit dem Blackberry im Internet einen Routenplaner aufrufen.
Oder an einer Ebay Auktion teilnehmen und mit bieten. Man verpasst nichts mehr.

Von unterwegs aus mit Freunden chatten? Auch das ist mit dem BlackBerry möglich. Die passende Software einfach auf dem BlackBerry installieren und fröhlich chatten.

Den BlackBerry bekommt man mittlerweile bei vielen Anbietern.
T-Mobile bietet gleich mehrere Tarife, die mit dem BlackBerry kompatibel sind.
Auch bei E-Plus kann man mittlerweile die BlackBerry Funktion dazubuchen.
Vodafone hat sich ebenfalls auf den BlackBerry spezialisiert.

Zukünftig soll der BlackBerry mit einer Prepaid Karte kompatibel sein. Das bedeutet, man bezahlt im Voraus die Internetsitzungen. Damit will man mehr Privatkunden für den BlackBerry begeistern.
Bisher arbeiten hauptsächlich Geschäftsleute mit dem BlackBerry.

Das BlackBerry Gerät ist sehr flach und passt überall rein.
Bei dem BlackBerry Pearl ist die Tastatur angeordnet wie bei einer Computer-Tastatur. Auf einigen Tasten befinden sich zwei Buchstaben. Dies ist bei dem BlackBerry Curve anders. Hier hat jeder Buchstabe seine eigene Taste.

Sicherlich ist das Blackberry Pearl kein Iphone, aber es bietet viel Leistung für weniger Geld.    [...mehr]