Beiträge vom: Februar, 2008

Kategorie: Verträge
29. Februar 2008

Jeder kennt sie, die blonde Frau mit den langen Beinen. In ganz Deutschland lächelt Alice von Plakaten herab oder präsentiert DSL- Flatrates in TV- Spots. Ruft man die Hotline des Betreibers HanseNet an, so begrüßt sie einen mit rauchiger Stimme. Alice ist ein Markenzeichen geworden.

Hansenet Alice Logo © wikimediaHansenet hat den Popularitätsgewinn durch die Kampagne optimal ausgenutzt; durch seine kundenfreundlichen Verträge ist das Unternehmen aus Hamburg außerdem zu einem ernsthaften Konkurrenten für die Telekom herangewachsen.

Doch was steckt eigentlich hinter dem Markennamen „Alice“?

Alice Model Vanessa Hessler © wikimediaDa wäre zuerst mal das Model: Vanessa Hessler stammt aus Italien. Nach Auftragsarbeiten für CK und Armani unterschrieb sie für die Werbekampagne von HanseNet in Deutschland – unter der Schirmherrschaft der italienischen Telefongesellschaft Telecom Italia.

Und hier wird es interessant: Der Markenname „Alice“ ist italienisch, wird im Original italienisch ausgesprochen und gehört eben jener Telecom Italia. Diese übernahm 2003 den Hamburger Anbieter vollständig und führte die international übergreifende Marke Alice auch bei Hansenet ein. Das Telefonunternehmen aus der Hansestadt macht also jetzt mit dem Geld der italienischen Telekom der deutschen Telekom den Markt streitig. Ziemlich erfolgreich übrigens.
Das hat neben dem starken finanziellen Backup aus Italien weitere Gründe:

Netzwerk © flickr / roney

Zum einen verfügt HanseNet mittlerweile über ein eigenes Netz. Auf diesem können zwar keine ISDN- Dienste geliefert werden, aber die Geschwindigkeiten fürs DSL- Internet sind durchgehend gut. Auch bei höherer Auslastung bleibt die Leistung konstant, tagelange Ausfälle oder Einschränkungen im Speed sind sehr selten. Nur die letzte Meile des Netzes, also der Strang vom Kasten zum Endverbraucher, gehört der Telekom, diese wird von Hansenet gemietet.

Alice bietet auch Telefonflatrates zu ziemlich günstigen Preisen © flickr / rudolf_schubaDadurch kann Alice neben ihrem strahlenden Lächeln immer wieder mit sehr günstigen Preisen werben, was Telefon- und Internet- Flatrates betrifft. Neben konstanter Leistung ist der Alice- Tarif also auch noch preiswert.

Klar, ein Billig- Anbieter hat auch seine Nachteile. Der Support ist nicht immer gleich gut besetzt, manchmal hängt man bis zu 10 Minuten in der Warteschleife.

Trotzdem, was das Preis- Leistungs- Verhältnis auf dem Markt angeht, ist Alice im Moment ungeschlagen. Bleibt zu hoffen, dass sie ihr Netz weiter ausbauen, damit bei der wachsenden Kundenzahl hohe Geschwindigkeiten gewährleistet bleiben.

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Kategorie: Smartphones
21. Februar 2008

MDA Touch Handy © da_flow19Mit dem neuen MDA Touch Handy, ist den Herstellern ein kleines Multitalent entsprungen. Es ist sehr klein und leicht und schlank gearbeitet. Mit dem integriertem Windows Mobile 6, ist das MDA Touch nicht nur ein sehr schön designtes Handy, sondern gleichzeitig ein kleiner Computer im Taschenformat, nicht nur für Fortgeschrittene, sondern auch für Anfänger leicht zu bedienen. Die Tastatur ist durch eine aufschiebbare Oberseite geschützt. Um im Internet zu surfen oder seine E- Mail abzurufen, bedient man das Display durch Berühren mit dem Finger, auf dem Display.

Selbstverständlich verfügt das MDA Touch auch über eine Kamera, diese ist mit 2 Megapixel ausgestattet. Auch der Media Player bietet Hör-Genuss pur. Das Menü ist übersichtlich gestaltet und sehr leicht zu bedienen, wenn man sich erstmal mit dem Handy beschäftigt hat. An die Gummierte Oberfläche, muss man sich eventuell erst gewöhnen, aber das MDA Touch sieht trotz der Gummierten Oberfläche sehr Edel aus. Der Touch Screen Effekt wird einen erst einmal verwundern, er ist sehr hart und man muss ein bisschen Experimentieren, bis man den richtigen Druck raus hat.

Der Lieferumfang ist sehr reichhaltig. Eine 1 GB Speicherkarte, Stereo- Headset, eine Handy Tasche, und ein Ersatz Display stift. Also alles in allem eine runde Sache das neue MDA Touch.

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Kategorie: Smartphones
17. Februar 2008

Nokia E71iNokia scheint wohl in der letzten Zeit einen Nachfolger des E61i in Planung gehabt zu haben, denn bald wird es endlich da sein. Voraussichtliches Erscheinungsdatum wird in das zweite Quartal 2008 geschätzt. Das Nokia E71i, mit folgenden Maßen von 57 mm x 112 mm x 10 mm, gehört es wohl zu den Handy’s mittlerer Größe. Auch im Gewicht findet es seinen Platz im Mittelmaß. Mit 120 Gramm ist Ihr neuer Begleiter nicht der leichteste auf dem Handymarkt. Nokia E71i liegend

Optisch betrachtet ist dieses Buissness-Handy wohl eines der elegantesten mit folgenden High-Tech-Funktionen:
Es verfügt über eine 3,2-Megapixel-Kamera und internes GPS, WLAN und HSDPA. Neben dieser sehr nützlichen Funktion verfügt das Gerät noch über eine Front-Kamera für Videotelefonie. Außerdem verfügt es über folgende Funktionen: Dateiverschlüsselung für Telefonspeicher und Speicherkarte. Mit recht winzigen Tasten, aber einer doch interessanten Aufmachung, werde ich mich - nachdem ich lange nichts mehr aus der E-Serie Nokia’s gehört habe - vielleicht doch mal wieder für ein Nokia Handy entscheiden!

*Update*

Zwei schöne Besprechungen des Handys gefunden. Quelle: boygeniusreport.com

Teil 1

Teil 2


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Kategorie: Allgemein
14. Februar 2008

Versteckte und billige Abzocke oder doch cleveres Marketing? Dieser Frage widmen sich täglich Erwachsende, deren Kinder wieder einmal auf die billige Abzocke im Fernsehen reingefallen sind. Meist clever versteckt stehen die Kosten für Klingeltöne bei den verschiedenen Anbietern ganz klein unter dem Angebot des Artikels. Auch der sinnlose Kommentar, dass man zum Benutzen des Dienstes volljährig sein muss, wird meist nur in einem sehr kleinen Schriftgrad offengelegt. Hier setzt aber das klassische clevere Marketing ein. Denn welches Kind heutzutage fragt seine Eltern, ob es sich einen Klingelton bestellen bzw. kaufen darf.

Und wer ist nachher wieder der Leidtragende? Natürlich die Eltern, denen ja schon fast vorgeschrieben wird ihr Telefon mit einem Zugriffscode zu versehen, denn den Kindern ist hier überhaupt keine Schuld zu geben. Sie wissen meist gar nicht was sie tun, denn sie sind einfach nur begeistert von den Klingeltönen, Wallpapern oder Icons und so sichern sich die bekannten Anbieter sogenannte Abos, in denen ein Auftraggeber akzeptiert einen monatlichen Betrag zu zahlen. Zwar wird ein auf dieser Weise gewonnener Kunde in der Zukunft alles tun, um seine Kinder zu schützen und nur von solchen Diensten abraten, dennoch bekommt die Firma ihr Geld. Daher haben diese Abzocker-Firmen kein gutes Image. Aber machen Sie sich nichts daraus, denn darauf reinfallen tut jeder mal.



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Kategorie: Verträge
11. Februar 2008

Deutsche Telekom - flickr©loctiteman

Dies geschieht natürlich nicht aus eigenem Antrieb, sondern weil die Telefongesellschaft von der Bundesnetzagentur dazu verdonnert wurde. Viele Kunden ärgern sich maßlos über die langen Wartezeiten, die sie nach einem Anbieterwechsel in Kauf nehmen müssen, nur weil der Ex-Monopolist so viel Zeit verstreichen lässt, bis die neuen DSL-Anschlüsse freigeschalten werden.

Beim DSL-Preisvergleich zieht die Deutsche Telekom in der Vergangenheit immer wieder den Kürzeren, denn Zweitverwerter wie Acor oder auch O2 bieten mehr Service und Leistung für einen wesentlich geringeren Preis. Dadurch entschließen sich immer mehr Kunden, die Telekom zu verlassen und zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Leider dauer t das Umschalten der begehrten Hochgeschwindigkeits-Internetanschlüsse auf Seiten der Telekom gleich mehrere Wochen, weil entweder Telekom-Techniker nicht erschienen sind oder das Umschalten einfach fehlgeschlagen ist. Übrigens kann man dank eines Tarifrechners recht schnell feststellen, ob es günstiger ist, seinen Anbieter zu wechseln.

Das Image der Telekom leider aber weiter unter dem miserablem Service und der mangelnden Kooperationsbereitschaft. In der vergangenen Woche macht Stern-TV gleich mehrere Fälle publik, wo deutlich wurde, wie wenig die Telekom auf Kundenwünsche reagiert. So meldete eine Kundin den Telefonanschluss ihres verstorbenen Vaters ab und legte als Nachweis die Sterbeurkunde bei. Nur wenige Tage später erhielt der tote Vater Post von der Telekom, wo in einem Standardbrief gefragt wurde, weshalb er die Kündigung des Anschlusses wünsche – recht makaber. Auch bei Umzügen scheint die Telekom nur mangelnden Service zu bieten, so wollte eine junge Frau, die eine eigene Firma für Kfz-Ummeldungen für Autohäuser betreibt ihre Adresse im Telefonbuch ändern. Doch statt der Angabe, dass sich hier lediglich um einen Service für Kfz-Ummeldungen handelt, wurde ihr Eintrag unter Kfz-Zulassungsstelle vermerkt. Dass die Kundin jetzt täglich hunderte Anrufe erhält, wo Autokäufer nach der Kfz-Zulassungsstelle fragen, kann man sich getrost vorstellen.

Mit der Anweisung der Bundesnetzagentur, wonach die Telekom verpflichtet ist, mindestens 330.000 DSL-Anschlüsse monatlich umzuschalten, wird die Macht des Ex-Monopolisten wenigstens ein wenig eingeschränkt.    [...mehr]


Kategorie: Smartphones
8. Februar 2008

Lasst uns heute noch einmal kurz auf meinen letzten Beitrag über den Orbit 2 zurückblicken und daraus die positiven und negativen Eigenschaften herauspicken.

XDA Orbit 2

Pro:
• alle erdenklichen Konvektivitäten (WLAN, Bluetooth, UMTS, EDGE, USB…)
• genug Daten- und Programmspeicher
• keine Klavierlackoberfläche
• FM-Radio
• guter GPS-Empfänger
• gut ablesbares Display
• KFZ- Ladekabel und Halterung (jedenfalls bei O2)
• Reibungslose Navigation mit TomTom Navigator 6 (bei O2)
• Tadellose Haptik
• angemessene Schutzhülle
• gute Bedienbarkeit
gute Bilder bei Tageslicht (für PDA Verhältnisse)
• HTC Plugins werten die Grundfunktionen von Windows Mobile 6 deutlich auf

Kontra:
• fehlende Fotoleuchte oder Blitz
• schießen eines Fotos dauert sehr lange (begünstigt durch langsamen Autofokus)
• nicht alles über Finger zu bedienen
• Auflösung VGA wünschenswert
• Akku durch Hardwareanforderungen leicht überfordert

Fazit:
Der Orbit 2 hat Funktionen die einen rundum glücklich machen. Wenn einem doch einmal was Negatives auffällt, dann stechen einem sofort die positiven Dinge ins Auge und man ist wieder Happy. Ich bin erstaunt wie all die tolle Technik auf solch einen kleinen Raum Platz findet. Ich muss sagen HTC hat einen guten Job gemacht und ein „Telefon“ auf dem Markt gebracht was wirklich sein vieles Geld wert ist. Es vereint Business, Multimedia, umfangreiche Konvektivität sowie Telefon und das mit Stil.

P.S. In der Bedienungsanleitung vom Orbit 2 wird nur unzureichend erklärt wie der Akkudeckel aufgeht. Aufschieben wäre hier nicht angebracht sondern das Betätigen eines Schiebetasters neben dem USB-Port wäre richtig gewesen.    [...mehr]


Kategorie: Smartphones
6. Februar 2008

Orbit 2 von 02 © brennSLDer Orbit 2, welches technisch baugleich mit dem ist, wird ausschließlich vom Mobilfunkanbieter O2 vertrieben. Optisch bietet der Orbit 2 wie ich finde ein wenig mehr Haptik als das Original von HTC.

Kommen wir zum Punkt. Der Orbit 2 hat ein druckempfindliches Display, welches Berührungen mit HTC Touch Cruise © TheElectronicsInfodem Finger und dem Stift erkennt. Für die Bedienung mit dem Finger hat HTC Anwendungen auf dem Betriebsystem Windows Mobile 6 integriert, die den Bedienungskomfort deutlich erhöhen. Für häufige Aktionen wie telefonieren, SMS schreiben, Musik hören oder Fotos bzw. Videos betrachten, kann auf den Stift verzichtet werden. Das Bedienkonzept mit den Fingern wurde meines Erachtens gut umgesetzt, es ließe sich aber bestimmt mehr daraus machen.

Was zeichnet dieses Handy (Pocket PC) eigentlich aus?

Es ist eine „eierlegende Wollmilchsau“ !!!

Es hat Merkmale von denen ein „IPHONE“ nur träumt.
1. GPS-Empfänger mit TomTom 6 Navigator
2. FM-Radio
3. UMTS und HSDPA
4. man kann MMS schreiben
5. Vibrationsalarm
6. SD-Kartenslot (unterstützt 8 GB und mehr)
7. 3-Megapixel Kamera mit Autofokus und eine Kamera für Videotelefonie
8. keine Klavierlackoberfläche

Alle technischen Merkmale aufzuzählen würde den Rahmen der Rezession sprengen und verweise daher auf das Datenblatt des Herstellers.

Bei all den Funktionen ist der Orbit 2 noch erstaunlich kompakt und obendrein auch schick anzusehen. Die Sprachqualität beim telefonieren ist sehr gut. Vergleicht man den Orbit 2 mit seinem Vorgänger den HTC Touch, so fällt sofort auf, dass Negativmerkmale wie zu langsame CPU oder zu wenig Speicher ausgemerzt wurden. Es lassen sich jetzt mehrere Anwendungen gleichzeitig öffnen ohne, dass der Programmspeicher gleich an seine Grenzen kommt. Auch Bedienung geht dank der schnellen CPU nun wesentlich flüssiger von der Hand. Die Navigation mit TomTom funktioniert sehr gut. Bei der Navigation waren keine Verbindungsaussetzer zu bemerken. Beim Orbit 2 von O2 fällt auf, dass die Software bis auf die Anzeige der „Homezone“ von O2 kaum verändert wurde. Alle Plugins der Originalsoftware von HTC sind mit enthalten.

Die Pro und Kontras von dem Orbit 2 werde ich euch noch einmal kurz in einem späteren Beitrag schildern.    [...mehr]


Kategorie: Smartphones
4. Februar 2008

Mit dem gerade erst im November vorgestellten Design-Handy hat sich Samsung wieder einmal selbst übertroffen, und das eigentlich schon zum vierten Mal in Folge. Nach dem Armani-Handy, dem Serenata und dem SGH-G800 birgt auch das SGH-F700 durchaus Potential, Kultstatus zu erlangen.


Das Touchscreen-Display verfügt über eine neu entwickelte intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche – Croix UI (User Interface) genannt - die kürzlich mit dem IF Communications Design Award 2007 ausgezeichnet wurde. Diese Kreuz-Navigation ermöglicht schnelles, einfaches und intuitives Navigieren durch die Menüs. Auf jede Berührung reagiert das hochempfindliche Display zudem mit einer leichten Vibration. Genial gelöst: der 3,2-Zoll-Display im 16:9 Format schaltet automatisch vom Hochformat ins Querformat um, wenn man das Handy dreht – damit passt immer alles ins Display, egal wie man das Gerät gerade hält.

Business-Anwender werden vom integrierten vollwertigen Internet-Browser ebenso überzeugt sein, wie vom ultraschnellen Datentransfer mit bis zu 3,6 Mbit/s (HSPDA) und der Möglichkeit, auch Office-Dateien auf der 4GB großen Micro-SD-Karte abzulegen. Zusätzlich gibt es noch eine im unteren Teil ausziehbare QWERTZ – Tastatur.

Der integrierte Musik- und Videoplayer kann alle gängigen Musik- und Videoformate wiedergeben, und die 3,2 MegaPixel-Kamera glänzt mit einem hervorragenden Autofokus samt Fotolicht. Darüber hinaus machen auch die vielfältigen weiteren Multimedia-Funktionen das Leben einfach schöner.

Das elegante SGH-F700 ist bei fast allen Netzbetreibern erhältlich, bei Vodafone beispielsweise um 399.- zum Erstanmeldepreis und kostet ohne Vertrag satte 999.-




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